Neues aus dem Schulhaus Unterholz

In den Sommerferien ist unser Schulhaus umgebaut worden. Im Dachgeschoss ist nun ein grosser Raum. Die Holzbalken in der Mitte gefallen uns. Auf dem Sofa können wir gemütlich lesen. Es hat viel Platz, wir können auch Sachen stehen lassen. Das Wohnzimmer im ersten Stock ist grösser geworden, jetzt hat die ganze Klasse Platz, auch für die Handarbeit und für die Lunchschule. Dafür ist die Bibliothek ganz klein. Wir haben eine zweite Garderobe bekommen. Die Türen sind schön neu angemalt. Die Haustüre geht jetzt nach aussen auf. Auf jedem Stock hängt ein Plan. Dort steht, wo man rausrennen kann, wenn es brennt.

Am ersten Schultag
Wir haben aus Karton Körbe gefaltet.  Aus dem Garten haben wir Gemüse, Früchte und Kräuter geholt. Die haben wir in die Körbe gelegt und nach Hause gebracht. Das war ein schöner Gartengruss.

 

Unser Schulgarten
In unserem Garten wächst sehr vieles, und zwar Mais, Kartoffeln, Radieschen, Karotten, Tomaten, Gurken, Peperoni, Blumenkohl, Sonnenblumen, Sellerie, Erdbeeren, Kohlrabi und sogar Melonen. Wir haben Pflanzen gesetzt und gesät. Graben, hacken, wässern und jäten müssen wir auch. Es wächst noch mehr Gemüse. Wir pflücken es und ernten auch die Früchte. Im Garten arbeiten wir gerne und wir können das Gemüse zum Znüni essen, das ist lecker.

Die Lunchschule
Manche Kinder bleiben zum Mittagessen im Schulhaus. Wir bringen unser Essen mit und versorgen es im Kühlschrank. Manchmal essen wir auch etwas aus dem Schulgarten. In der Küche hat es Gewürze, Ketchup, Geschirr und Besteck. Es hat zwei Mikrowellen zum Wärmen. Die Lehrer und Frau Plüss passen auf uns auf. Es gibt auch Regeln, zum Beispiel nicht schreien. Nach dem Essen müssen wir die Zähne putzen. Danach machen wir unsere Hausaufgaben im Schulzimmer. Wenn wir fertig sind, spielen wir draussen. Man kann auch etwas helfen rund ums Schulhaus oder in der Garagen-Werkstatt etwas bauen, zum Beispiel ein Feuerwehrauto. Wir finden die Lunchschule super. Es ist toll, am Mittag mit den Freunden zusammen zu sein.

Text von der 1.-3. Klasse Unterholz, Andrea Hubatka und Mark Plüss