Hervorgehobener Beitrag

Blog der Primarschule Aussenwachten Hinwil

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Besuch im Spital Uster

Voller Freude machten wir uns auf die Reise nach Uster.

Wir waren gespannt, was wir im Spital Uster alles erleben. Im Kindergarten haben wir bereits einen Spital und eine Arztpraxis eingerichtet und den Spital Ringwil gezeichnet, aber ein richtiger Spital ist noch aufregender.

Im Spital durften wir die Notfallstation mit dem Röntgen-, Gips- und Operationszimmer besichtigen. Im Operationszimmer durften wir uns ausstatten mit Handschuhen, Mundschutz und einer Haube. Auf dem Weg durch das restliche Gebäude konnten wir am Monitor unser Herz schlagen sehen, einen Blick in den Rettungswagen werfen und dabei dem Blaulicht zuschauen, einen feinen Znüni geniessen, einen Blick in die Spitalküche werfen und einer Frau in der Physio zuschauen. Am Ende von unserem Rundgang durften wir auf das Dach zum Helikopterlandeplatz und sahen sogar das Licht blinken. Den Wäschesack die Röhre runter zu werfen, war für viele Kinder ein Highlight.

Mit müden, aber äußerst zufriedenen und glücklichen Kindern machten wir uns auf den Heimweg. Wir sind dankbar für diesen einmaligen und wunderbaren Besuch im Spital Uster.

Räbeliechtliumzug Hadlikon 2018

Wie jedes Jahr schnitzten alle Kinder der Schule Hadlikon eine Räbe. Am Abend nach dem ersten gemeinsamen Lied auf dem Schulhausplatz gaben die Tambouren den Takt vor und starteten den Umzug. Dieses Jahr waren noch zwei Paukenspieler dabei. Die Feuerwehr sperrte die Strasse ab. Es war super cool, im Dunkeln mitten auf der Strasse zu gehen! In den Häusern und entlang der Strassen hatten wir viele Zuschauer. Nach dem Umzug sangen wir im grossen Kreis noch drei Lieder. Als die Dankesreden vorbei waren, bekamen wir ein Würstchen, ein Brot und einen heissen Punsch. Es gab eine Riesenschlange. Nachher haben die Eltern geschwatzt und die Kinder miteinander gespielt. Nach und nach gingen die Leute nach Hause und irgendwann war der Pausenplatz leer.

Text: 3. Klasse Hadlikon

Nach dem Umzug durfte sich jedes Kind mit einem Wienerli und einem Brötli stärken. Diese wurden vom Verkehrsverein Hinwil beigesteuert und dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Ein weiterer Dank gebührt den 5. und 6. Klässlern, welche Räben im Akkord geschnitzt und das ganze Schulhausgelände geschmückt haben. Auch über den Einsatz der Tambouren, der Feuerwehr und der vielen Eltern, der zu einem gelungenen Anlass beigetragen hat, freuten wir uns sehr.

Fotos: Marco Waldis

Räbeliechtliumzug Ringwil 2018

Am 1. November durften wir einen schönen Räbeliechtliumzug erleben. Voller Eifer wurden Räben geschnitzt und Wagen verziert, welche wundervoll leuchteten in der dunklen Nacht. Der Umzug startete auf dem Pausenplatz Ringwil. Er führte uns via Girenbadstrasse durch den Wald zum Ringwiler Weiher und wieder zurück zum Schulhaus. Zwischendurch durften die Zuschauer immer wieder den einstudierten Liedern der Schul- und Kindergartenkindern lauschen.

Nachdem Umzug freute sich Gross und Klein über die warmen Wienerli und Brötli, welche vom Verkehrsverein Hinwil gesponsert wurden: vielen herzlichen Dank! Der feine Tee dazu wurde uns vom Vollzugszentrum Bachtel offeriert, auch dafür: vielen herzlichen Dank! Wir danken auch der Feuerwehr Hinwil für die Verkehrsregelung, Manuel Pezzotti für das Lichterlöschen und allen Eltern, die tatkräftig zum Erfolg des Abends beitrugen. Dank euch allen konnten wir einen wunderbaren Umzug erleben.

Schulstart im Unterholz

Der Schulgarten
Beim Schulhaus haben wir einen Garten. Wir haben viele Sachen selber angepflanzt. Es hat Spass gemacht beim Pflanzen. Wir haben verschiedenes Gemüse und Früchte. Manchmal dürfen wir auch Gemüse und Früchte nach Hause nehmen und aufessen. Wir nehmen vom Apfelbaum Äpfel und wir brauchen ihn auch zum draufklettern.
Tom und Aileen

Die Kartoffelernte
Am zweiten Schultag haben wir Kartoffeln geerntet. Es war sonnig. Es waren viele Kartoffeln, etwa 100 grosse und kleine. Es hatte auch solche, die zusammen gewachsen waren. Im letzten Jahr 2017 haben wir aus den Kartoffeln Chips und eine Suppe gemacht. Wir haben auch mehr Kartoffeln gefunden im letzten Jahr. Es hat wieder Spass gemacht, es war wie eine Schatzsuche.
Meli und Olivia

Säcke nähen
Am zweiten Schultag haben wir Säcke genäht. Mit Jute, Nadel und Garn war es einfach. Es hat Spass gemacht, die Säcke zu nähen. Auch die Erstklässler haben es gut gemacht und wir waren schnell fertig.
Elisa, Fritz und Adi

Die Apfelernte
Als die Säcke fertig waren, füllten wir sie mit Kartoffeln, Gemüse und Äpfeln. Letztes Jahr sind an unserem Baum gar keine Äpfel gewachsen. Aber jetzt hat es sehr viele. Am Boden lagen viele Früchte. Manche Äpfel sind wurmstichig. Aus denen wollen wir Most machen. Die anderen können wir lagern. In der Pause essen wir auch Äpfel. Wir brauchen den Apfeltraum. Das ist eine Maschine, die den Apfel schält und ihn in Spiralen schneidet.
David und Francesco

Die Melonen aus dem Schulgarten
Die Wassermelone war so gross wie ein Fussball. Die Zuckermelonen waren so gross wie ein Handball. Wir haben die Melonen gegessen. Die Wassermelone haben wir am ersten Schultag gegessen. Die Zuckermelonen haben wir am Besuchstag gegessen. Beide Melonen waren süss und saftig. Die Zuckermelonen waren besonders schnell weg.
Olivia und Larissa

Der neue Apfelbaum
Letztes Jahr ist ein kleiner Apfelbaum bei der Rutschbahn erfroren. Jetzt haben wir einen neuen bekommen. Der Baum heisst Malus. Drei Kinder haben mit dem Lehrer ein Loch gegraben. Wir brauchten Werkzeuge: Schaufeln und einen grossen Hammer. Wir stellten Malus ins Loch. Herr Plüss hat den Pfahl eingehämmert. Der Baum hatte Durst. Drei Kinder und Frau Hubatka haben ihm Wasser gegeben. 21 Kinder hatten Freude am Baum. Wir machten am Schluss eine Klassenfoto mit dem neuen Baum.
Naim und Siri

5./6. Klasse Ausflug in die Fledermausausstellung

Ziemlich früh im Schuljahr machten wir einen kleinen Ausflug in die Fledermausausstellung im Zoo Zürich. Die Ausstellung bietet eine abwechslungsreiche und interessante Führung an. An vielen Posten können die Besucher das Leben der Fledermäuse aktiv entdecken. Nur lebendige Tiere sieht man keine. Aber schliesslich waren wir ja auch am Tag dort, und dann schlafen die Fledermäuse bekanntlich. Nach dem Besuch der Ausstellung wanderten wir zum Bahnhof Stettbach und kehrten nach Wernetshausen zurück.

Wolfsgeheul und Sternenstaub – Sommertheater im Schulhaus Unterholz

Fotos: Daniela Kubli, Elternforum Mehrklassenschulen

Auch in diesem Sommer wollten wir ein Theater einstudieren. Im Frühling haben wir die Rollen gewählt. Alle aus der Klasse sagten, was sie für eine Figur sein wollten: Ein Wolf, ein Fuchs, ein Polizist, ein Löwe und so weiter. Dann haben wir uns Ideen ausgedacht: Was könnten diese Figuren miteinander erleben? Wir malten Plakate und schrieben Einladungen und verschickten sie. Zwei Wochen vor dem Fest haben wir mit den Proben begonnen. Wir spielten draussen vor dem Schulhaus. In den drei Tagen vor der Aufführung übten wir täglich. Das war sehr, sehr anstrengend. Wir mussten bereit sein, lebendig spielen und deutlich sprechen.

Und das passiert in unserem Theaterstück: Figuren aus Büchern gelangen in die Wirklichkeit – ausgerechnet ins Schulhaus in den Sommerferien. Drachen, Bären, Prinzessinnen und eine Ninja-Kämpferin treiben sich herum. Das gibt eine Aufregung für den Wildhüter, die Polizei und die Nachbarn und vor allem ein Stress für die Lehrerin, die bald heiraten soll. Am Schluss gelangen die Buchfiguren durch einen «Literatunnel» zurück in ihre Geschichten – fast alle jedenfalls. Dabei hilft der Sternenstaub, den eine Superheldin besorgt. Vorher gibt es noch fliegende Kleider, gefährliches Feuer, Explosionen und lautes Geheul.

Viele Gäste kamen am Mittwoch vor den Sommerferien zu unserem Fest. Sie filmten und fotografierten uns. Einige von uns waren geschminkt. Wir waren sehr aufgeregt, weil es bei der Hauptprobe viele Pannen gegeben hatte. Doch bei der Ausführung klappte alles wie am Schnürchen. Das Publikum sass beim Zaun unter vier Zelten. Wir sagen im Theater auch zwei Lieder und tanzten zur Melodie von «Surfin’USA».

Das Theater dauerte 70 Minuten. Am Schluss bekamen wir viel Applaus und Komplimente. «Die ganze Klasse hat es gut gemacht!», sagten die Leute. Wir freuen uns schon auf das nächste Sommertheater.

Kinder der 1.-3. Klasse Unterholz und Mark Plüss

SOS – Notruf vom Leuchtturm – eine Theatervorstellung der 5./6. Klasse

Am 7. Juni 2018 führten wir unser Theater „SOS – Notruf vom Leuchtturm“ auf. Es handelte von Seehunden, Touristen, Fischern, Dealern, Geheimagenten und ganz mutigen Kindern. Alle waren auf ein und derselben Insel. Das konnte ja nicht gut kommen! Wir spielten Theater, musizierten, sangen, tanzten, präsentierten Filmtrailer und vieles mehr. Wer`s verpasst hat, ist selber schuld 😃.

Naturspaziergang im Girenbad

Als wir letzten November erneut an der Stubete im Hirschen sangen, war unter den Zuhörern Walter Baumann, ein pensionierter Gärtnermeister und Wanderleiter, dem unsere Darbietung so gut gefiel, dass er uns eine Führung zu Flora und Fauna in der Umgebung anbot. Dieses Geschenk nahmen wir diese Woche dankend an und begaben uns auf eine Rundtour durch die Umgebung von Girenbad, bei der wir viel Wissenswertes zu Pflanzen, Insekten und Vögeln, die bei uns wachsen und leben, erfuhren. Was alles kann man aus dem Holunderstrauch herstellen? Wie heisst der kleine Vogel, der so laut zwitschert? Wieso träufelten sich Frauen früher Tollkirschensaft in die Augen? Was unterscheidet den Berg- vom Spitzahorn?  Die Girenbader Schülerinnen und Schüler wissen nun Bescheid!

Herzlichen Dank nochmals an Walter Baumann für den interessanten Naturspaziergang!

Vernissage im Kindergarten Ringwil

Seit Wochen malen und gestalten die Kinder fleissig. Auf den Spuren von Claude Monet tauchten wir immer tiefer in die Malerei ein. Wir entdeckten, was mit den drei Grundfarben (rot, gelb und blau) für neue Farben gemischt werden können und erforschten, welchen Einfluss das Licht auf Farben hat. Mit Pinsel, Farbe und Leinwand malten wir draussen in der Natur – so wie Claude Monet.

Am Mittwoch, 30. Mai war es endlich so weit und der Kindergarten Ringwil verwandelte sich in eine Kunstausstellung. Die Kinder präsentierten voller Stolz eine schöne Sammlung an verschiedenen Kunstwerken. Trotz heftigem Regen und Hagel war die Vernissage rege besucht und für die kleinen Künstler ein tolles und erfolgreiches Erlebnis.