Hervorgehobener Beitrag

Blog der Primarschule Aussenwachten Hinwil

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Erfolgreiche Girenbader Teams am Schweizer Finale!

Zwei Wochen nach dem regionalen Wettkampf der World Robot OlympiadTM (WRO®) fand am Samstag, 19. Juni 2021 das Schweizer Finale in Aarburg statt. Mit dabei waren natürlich unsere beiden qualifizierten Teams ANTILIC und Elito. Wobei «natürlich» zu Corona-Zeiten leichter gesagt als getan ist! Aber zum Glück war am Wettkampftag niemand mehr in Quarantäne und alle unsere Tests negativ.

Um 6.30 Uhr fuhren beide Coachs zusammen mit ihren Teams los, Zuschauer durften zum Schutz aller Teilnehmer leider keine mitkommen. Über Livestream war es aber möglich, das ganze Geschehen dennoch mitzuverfolgen.

Nach Ankunft mussten sich unsere beiden Teams in der Dreifachturnhalle zuerst einmal an ihrem Tisch einrichten, so, wie alle anderen 31 Teams in insgesamt drei Kategorien. Nach der Begrüssung ging es schon bald mit der ersten Bauphase los: Der Roboter wurde aufs Spielfeld gelassen und je nachdem, was er dort machte, brauchte es neue Anpassungen im Programm, die wiederum kontrolliert werden mussten. Nach einer Stunde galt es schliesslich ernst und jedes Team durfte seinen ersten Lauf vorführen, der von den Schiedsrichtern mit Punkten bewertet wurde. Dieses Prozedere mit der Bauphase und der anschliessenden Vorführung wiederholte sich danach noch zwei Mal.

Leider lief es bei dieser Aufgabe bei unseren beiden Teams nicht so rund, die Programme funktionierten nicht wie gewohnt und der Roboter machte auch nicht immer das, was er sollte. Elito landeten nach dem ersten Teil auf dem 8. Rang und ANTILIC wurden 11. von insgesamt 12 Teams in ihrer «Elementary»-Kategorie.

Wie schon im Regionalfinale konnten ANTILIC und Elito dann aber bei der Nachmittags-Challenge aufholen, wo es darum ging, Aufgaben zu lösen, die erst zu diesem Zeitpunkt bekannt gegeben wurden. Auch hier ging es wieder über mehrere Runden, und um 17 Uhr, nach insgesamt 7 Stunden intensivem Studieren und Ausprobieren, Problemlösen, Diskutieren und Aushalten von Fehlläufen war dann die letzte Runde vorbei. Nun folgte nur noch die Rangverkündigung. 

Gross war die Freude, dass Elito schlussendlich 7. wurden und noch grösser die Überraschung, dass es ANTILIC sogar für den 3. Platz gereicht hat!

Müde, aber glücklich gingen wir danach in Aarburg Pizza essen und waren schliesslich nach einem langen Tag um 21.30 Uhr wieder zurück im Oberland.

Weiter ans Weltfinale geht es nur für die Erstplatzierten, so dass unsere WRO-Reise hiermit ein Ende gefunden hat. Aber die Fähigkeiten, die unsere beiden Teams entwickelten, sowohl im Programmieren als auch im Umgang mit Herausforderungen und in der Zusammenarbeit im Team, werden die Kinder noch ganz lange begleiten.

Beide Gruppen möchten auf jeden Fall auch nächstes Jahr wieder bei der World Robot OlympiadTM (WRO®) mit dabei sein!

Weitere Infos auf: Züriost, Montag 21.6.21: Oberländer Kids sahnen an Olympiade ab

und: www.wro2021.ch

Erfolgreiche Girenbader Teams am Robotik-Wettbewerb!

Seit einiger Zeit findet alljährlich die World Robot OlympiadTM (WRO®) statt, ein Robotik-Wettbewerb für technikbegeisterte Kinder und Jugendliche. Diese designen und bauen einen Lego-Roboter, programmieren ihn und starten mit ihm in einem spannenden Wettkampf gegen andere Teams.

Als am Anfang dieses Schuljahres Werbung dafür ins Schulhaus flatterte, meldeten sich im Klassenrat drei interessierte Gruppen, die fortan regelmässig für den Wettbewerb trainierten. Dabei galt es unter dem Motto „PowerBots – The Future of Energy“, den selbstgebauten Roboter so zu programmieren, dass er auf einem Spielfeld ein Haus modernisiert, indem er zum Beispiel alte Lampen durch neue Energiesparlampen ersetzt oder Solarzellen auf dem Dach anbringt. Dies natürlich alles in Form von Lego-Objekten.

Die Herausforderung war einerseits, für all diese Aufgaben ein passendes Programm zu erstellen, aber auch Durchhaltevermögen und Geduld waren gefragt, denn es ist häufig so, dass dasselbe Programm längst nicht immer zum gleichen Ergebnis führt. Nur schon ein wenig Staub auf der Spielfeldmatte, der dann an den Rädern des Roboters haftet, kann dazu führen, dass der Roboter plötzlich eine andere Route wählt. Und manchmal kann man sich auch nicht erklären, wieso etwas plötzlich nicht mehr funktioniert, was vorher noch klappte.

Zwei Gruppen, „Elito“ und „ANTILIC“ hielten bis zum Schluss durch und nahmen gestern von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr am regionalen Wettbewerb teil, der wegen Corona statt in Muttenz online durchgeführt werden musste. Am Morgen fanden zuerst die Läufe statt, auf die sie in den vergangenen Monaten hinarbeiten konnten. Am Nachmittag gab es schliesslich Überraschungsaufgaben, die beide Teams gekonnt meisterten. Beide Teams mussten vorgängig in einem Video ihren Roboter vorstellen und bereits einmal einen Lauf aufnehmen. Die Punkte all dieser Teilbereiche wurden am Ende des Tages zusammengezählt.

Zum Glück hat sich der grosse Einsatz aller Beteiligten gelohnt, und wie!

Das Team „Elito“ gewann den DesignOvation-Wettbewerb für das beste Roboter-Video ihrer Kategorie und holte sich in der Gesamtwertung den 4. Platz!

Der Film von „ANTILIC“ gehörte ebenfalls zu den besten vier Robotervideos und das Team holte sich in der Gesamtwertung den 3. Platz!

Somit haben sich beide Teams für das Schweizer Finale qualifiziert, das am 19. Juni 2021 in Aarburg stattfinden wird!

Beide Teams haben alle Aufgaben ganz selbständig gelöst, so, wie es erfordert war, und umso schöner ist es, dass ihr Erfolg nun ganz auf ihrer eigenen Leistung beruht.
Nun sind wir natürlich gespannt, wie es weitergeht und freuen uns auf das Finale.

STOP2DROP

Am Nachmittag des 18. März 2021, gingen wir, die 5. und 6. Klasse der Schule Girenbad, für die Aktion stop2drop in 2er oder 3er-Gruppen mit PET-Flaschen und Wäscheklammern Zigaretten-Stummel auflesen.

Stop2drop ist die Idee einer Schulklasse in Burgdorf, die das Ziel hatte, dass vom 9.-22. März in der ganzen Schweiz eine Million Zigaretten-Stummel gesammelt werden.

Ein einziger Zigaretten-Stummel vergiftet bis zu 40 Liter Wasser. Dadurch können Fische und andere Lebewesen, die im Wasser leben, sterben. Diese Information hat uns gepackt und wir liefen kreuz und quer durch Hinwil, um möglichst viele Stummel vom Boden zu entfernen. Bei den Parkplätzen, Rabatten und Bushaltestellen hatte es am meisten.

Wir sammelten insgesamt 2850 Stück und verhinderten damit, dass 114000 Liter Wasser vergiftet wurden. Die Stummel schickten wir danach nach Burgdorf. Leider wurde das Ziel knapp nicht erreicht: insgesamt 958’181 Zigarettenstummel wurden schweizweit gesammelt. Es ist aber trotzdem ein tolles Ergebnis, weil damit viel für die Umwelt getan werden konnte.

Stimmen einzelner Schüler:

Tobias: Der Austausch mit den Gruppenmitgliedern und das Sammeln hat mir gefallen.

Angelos: Auch das kalte Wetter konnte mich nicht aufhalten, der Umwelt zu helfen.

Alea: Ich fand es toll, dass wir der Umwelt geholfen haben und ich hoffe, dass die Raucher die Zigaretten in Zukunft jeweils in den Abfall tun.

Timo: Es ist schön, mal etwas anderes zu machen als Schule.

Bjarne: Ich fand es toll, dass wir der Umwelt helfen konnten und dadurch am Nachmittag kein Basketball hatten.

Lia: Ich finde es schön, wenn man etwas für die Umwelt unternimmt.

Text: Bjarne und Lia

Die Schule Girenbad singt und verkauft am Girenbader Herbstmarkt

Trotz garstigem Wetter kommen am 26. Oktober viele BesucherInnen an den Girenbader Herbstmarkt, wo wie jedes Jahr viele schöne selbstgemachte Sachen angeboten werden. Auch dieses Jahr präsentieren sich die SchülerInnen als lebendige Jukebox und geben auf Wunsch der Gäste eines von 21 Liedern zum Besten und begleiten sich dabei gleich selbst auf der Ukulele. Auch wenn der Wind manches Liederheft vom Notenständer weht und die Finger am Schluss des Tages leichte Kälteschäden aufweisen – wir halten dem Wetter stand und singen über den Tag verteilt mindestens vier Stunden lang unsere Lieder.  

Der Herbstmarkt beginnt für die Schule aber schon eine Woche zuvor: Viele Girenbader folgen unserem Aufruf und bringen Geschirr, Puppen, Spielzeug, Küchenartikel und vieles mehr in die Schule, damit wir es für den Flohmarkt verkaufen können. Die Kinder prüfen die Gegenstände, sortieren, überlegen sich Preise und stellen alles für den Transport in die Dorfmitte bereit. Als es dann am Samstagmorgen um 8 Uhr darum geht, die Gegenstände auf den Marktständen zu präsentieren, wird klar, dass viele der Preislisten und -schildchen verloren gegangen sind und somit Spontanität und Verhandlungsgeschick beim Nennen der Preise gefragt sind. Dies scheint gut zu klappen: 750 Fr. können wir der Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe spenden, die Herzenswünsche von kranken Kindern erfüllt. 

Herzlichen Dank an dieser Stelle an all diejenigen, die ihre Sachen für den Flohmarkt spendeten sowie an jene, die sie dort gekauft haben! Danke an die Kinder, welche an diesem Tag einen grossen Einsatz leisteten und an die Eltern, die am Schluss noch beim Aufräumen halfen. Und besten Dank natürlich auch an alle, die bei der Jukebox einen Batzen in den Gitarrenkoffer warfen und damit einen Beitrag in unsere Klassenkasse leisteten.  

5./6. Klasse im WOW-Museum in Zürich

Die 5./6. Klasse Wernetshausen besuchte am 1.Oktober 2020 das WOW Museum in Zürich. Wir taten das im Zusammenhang mit unserem NGM Thema Sinne. In diesem Museum wird vor allem der Sehsinn deutlich und sehr eindrücklich auf die Probegestellt. Es war ein tolle Erlebnis. Auf dem Rückweg wanderten wir vom Zoo via Escherhöhe nach Stettbach. Wir genossen einen schönen Herbsttag.

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Schulabschluss mit Filmpremiere

Auch das Sommertheater der Schule Unterholz fiel in diesem Jahr aus. Als Ersatz drehte die Klasse ein Musikvideo.

Ein neues Lied

Immer mehr Kinder fahren mit dem Velo in die Schule Unterholz. Darum haben wir ein Lied über das Velofahren gemacht. Es heisst: Ich roll davon. Vor den Ferien haben wir im Gruppenraum ein «Tonstudio» eingerichtet. Dort wurde das Lied aufgenommen. Wir sangen die 1. und die 2. Stimme separat. Die Aufnahmen fanden an mehreren Tagen statt, bis alles passte.

Der Gruppenraum als Tonstudio

Überraschung zur Pensionierung

Annelise Wick ist eine unserer Schulbusfahrerinnen. 17 Jahre lang fuhr sie den gelben Schulbus. Nun wurde sie pensioniert. Sie war die erste Person, die das neue Lied hörte. An ihrem letzten Arbeitstag baten wir sie ins Schulzimmer. Frau Wick durfte sich in einen Polstersessel setzen und es sich als Dank anhören. Am Schluss bekam sie ein Geschenk, und zwar ihre Lieblingsblume, eine weisse Orchidee.

Tricks beim Drehen

Wir haben auch einen Film gedreht, es ist nämlich der Videoclip zum neuen Lied. In der Schulhausgarage sind wir auf Velos gefilmt worden vor einer riesigen Leinwand. Darauf liefen Hintergrundbilder mit Landschaften aus der ganzen Welt. Im Film sah es dann so aus, als würden wir in fernen Ländern herumradeln.

Szenenbild aus dem Videoclip

Rätseln im Publikum

Immer am Mittwoch vor den Sommerferien um 18:00 Uhr fängt unser Sommertheater an. Wegen der Corona-Zeit fiel es diesmal aus. Dafür präsentierten wir unseren Eltern zuhause den neuen Film – genau um 18:00 Uhr! Die einen Familien machten einen richtigen Kino-Abend daraus. Die Eltern fanden den Film sehr toll und manche konnten nicht herausfinden, wie wir das mit dem Hintergrund gemacht hatten.

Olivia, Siri, Olivia und Fritz, Schule Unterholz

Verabschiedung der 6.-Klässler in Hadlikon

Jedes Jahr verabschieden sich in Hadlikon alle Klassen von den austretenden Sechstklässlern. Aufgrund der speziellen Situation fand der Anlass dieses Jahr draussen und nach Klassen getrennt statt. Die Sechstklässler hatten bunt bemalte grosse Papiersäcke vor sich stehen, in die hinein jedes Hadliker Kindergarten- und Schulkind sein Abschiedsgeschenk legen durfte.

Die Sechstklässler ihrerseits verabschiedeten sich mit einem selbstgedrehten Film, in dem sie auf ihre gesamte Primarschulzeit zurückblickten und auf humorvolle Weise darstellten, dass es nun Zeit ist weiterzuziehen. Diesen Film zeigten die Lehrpersonen ihren jeweiligen Klassen, da ein Gesamtanlass nicht erlaubt war.

Trotz der ungewohnten Rahmenbedingungen konnte man den Sechstklässlern die Freude ansehen. Wir wünschen ihnen allen einen guten Start und alles Gute in der nächsten Schulstufe!

Fürs Team Hadlikon: Monica Heusser Waller

Hadlikon: Schneemorgen Kindergarten und Unterstufe

Schneemorgen Kindergarten und Unterstufe Hadlikon

Auf den 4. Februar 2020 freuten sich alle Kinder des Kindergartens und der Unterstufe Hadlikon schon lange, weil dann der geplante Schneemorgen stattfinden sollte. Schnee war weit und breit keiner zu sehen, deshalb kam das Alternativprogramm zum Zug. Die erste Stunde des Morgens verbrachten alle in ihren Klassen mit einem eigenen Inhalt. Für die Erstklässler stand dabei das Teekochen für die grosse Pause im Vordergrund. Dann wurde die Kinderschar in zwei Gruppen aufgeteilt. In der Turnhalle stand eine Bewegungslandschaft bereit mit Posten, die winterliche Namen trugen: Eisschollenhüpfen, Schanzenspringen, Eisklettern, Seehundrolle, Schneeballtransport, Eisspaltenakrobatik, Bobfahren und Iglu, um nur einige zu nennen. Wir bedanken uns herzlich bei den Sechstklässlern, die alle Geräte aufstellten!

In den beiden Kindergärten lagen viele Spiele bereit, die von den Kindern ausgiebig genossen wurden.

Während der grossen Pause konnte man sich Tee schöpfen lassen und den Znüni verzehren, danach folgte der Wechsel der Gruppen, sodass alle Kinder sowohl die Bewegungslandschaft als auch die Spiele ausprobieren konnten.

Hier einige Stimmen der Erstklässler:

Krokodil spielen an den Affenschwänzen mit Fabian und Liam war toll. Norik

Ich fand die Seehundrolle toll. Filippa

Der Gerätewald war cool. Jolin, Lionel, Bianca, Silvan, Enya, Isabella

Das Spielen, Malen und Hüttenbauen im Kindergarten war cool. Lionel, Enya, Bianca, Filippa, Isabella, Jolin

Der Tee war fein. Orlando, Isabella, Simona, Silvan, Jolin

Ich fand es toll, dass ich Tee schöpfen konnte. Filippa

Um elf Uhr war der offizielle Schneemorgen dann beendet, viel zu früh für die meisten Kinder. Wir Lehrpersonen werden deshalb weitere gemeinsame Anlässe einplanen, da wir überzeugt sind, dass das intensive Spiel die Kinder in ihrer Entwicklung fördert!

Monica Heusser Waller, Klassenlehrerin 1. Klasse Hadlikon

Hoch hinaus im Sportlager

Die Kinder der 1.-4. Klasse Unterholz erlebten eine abwechslungsreiche Woche.


Das Hallenbad in Hinwil wird repariert. Wir können mit der Schule nicht schwimmen gehen. Dagegen mussten wir etwas tun. Wir gingen in ein Sportlager. Dieses Klassenlager dauerte vom 27. bis 31. Januar. Wir packten unsere Sachen ein, zum Beispiel Badezeug und Shampoo. Dann fuhren wir mit dem Zug nach Uster.
Wir trainierten dort im grössten Hallenbad der Schweiz. Wir sind jeden Tag schwimmen gegangen und haben Tests bestanden. Die Rutschbahn, das Sprungbrett und das Olympiabecken gefielen uns. Wir haben meistens drei Gruppen gemacht. Einige Kinder haben jüngeren Kindern geholfen und dafür ein Abzeichen bekommen. Wer schon gut schwimmen konnte, durfte ins Olympiabecken.
Wir wohnten gleich neben dem Hallenbad im Pfadizentrum. Es ist neu gebaut und gross, es hat sogar einen Spielplatz. Immer vor dem Nachtessen schrieben wir in unser Tagebuch. Am Abend sangen wir das Lagerlied. Es bekam jeden Tag eine neue Strophe. Wir schliefen im Dachzimmer vor einem riesigen Fenster. Wir fanden es toll.
Neben dem Schwimmtraining haben wir noch andere Sachen unternommen. Wir waren in der Kletterhalle Milandia Greifensee. Am Anfang bekamen alle einen Klettergurt. Dann konnten wir an einer Kletterwand üben. Fünf Frauen zeigten uns, wie es geht. Es hatte viele Kletterwände und wir konnten sehr hoch hinaufsteigen. Einige wagten sich sogar über den Parcours an der Decke.
Wir besuchten die Moschee in Volketswil. Wir durften auf einem bequemen Teppich sitzen. Der war sehr gross und voller Muster. An einem anderen Tag hatten wir eine Führung wir in der Naturstation Silberweide am Greifensee. Das Thema war: Wie Tiere überwintern. Wir haben Nüsse versteckt und gesucht, Felle von verschiedenen Tieren angefasst und Biberspuren gefunden.
Am Freitag war der Abschluss. Wir mussten packen. Nach dem Morgenessen putzten wir das Haus. Danach gingen wir noch ein letztes Mal ins Hallenbad und haben Spiele gespielt. Zum Mittagessen gab es Pizza! Nach der Pizza hat noch jeder ein Lob bekommen. Am Schluss fuhren wir mit der S 14 heim nach Hinwil. Es hat Spass gemacht wir wollen das nochmal erleben.
Text von Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Klasse Unterholz, bearbeitet von M. Plüss

Diese Pizza schmeckt ganz vorzüglich

Heute haben wir in der Schule selber Pizza gebacken und gemeinsam Zmittag gegessen. Den Teig haben wir selbstverständlich auch selbst gemacht. Immer zu viert konnte man eine Pizza nach Wunsch belegen und das gleich mehrmals. Nach zwei Stunden waren alle verköstigt. Es bleib noch das Aufräumen. Das war ein cooler Event!