Hervorgehobener Beitrag

Blog der Primarschule Aussenwachten Hinwil

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Wolfsgeheul und Sternenstaub – Sommertheater im Schulhaus Unterholz

Fotos: Daniela Kubli, Elternforum Mehrklassenschulen

Auch in diesem Sommer wollten wir ein Theater einstudieren. Im Frühling haben wir die Rollen gewählt. Alle aus der Klasse sagten, was sie für eine Figur sein wollten: Ein Wolf, ein Fuchs, ein Polizist, ein Löwe und so weiter. Dann haben wir uns Ideen ausgedacht: Was könnten diese Figuren miteinander erleben? Wir malten Plakate und schrieben Einladungen und verschickten sie. Zwei Wochen vor dem Fest haben wir mit den Proben begonnen. Wir spielten draussen vor dem Schulhaus. In den drei Tagen vor der Aufführung übten wir täglich. Das war sehr, sehr anstrengend. Wir mussten bereit sein, lebendig spielen und deutlich sprechen.

Und das passiert in unserem Theaterstück: Figuren aus Büchern gelangen in die Wirklichkeit – ausgerechnet ins Schulhaus in den Sommerferien. Drachen, Bären, Prinzessinnen und eine Ninja-Kämpferin treiben sich herum. Das gibt eine Aufregung für den Wildhüter, die Polizei und die Nachbarn und vor allem ein Stress für die Lehrerin, die bald heiraten soll. Am Schluss gelangen die Buchfiguren durch einen «Literatunnel» zurück in ihre Geschichten – fast alle jedenfalls. Dabei hilft der Sternenstaub, den eine Superheldin besorgt. Vorher gibt es noch fliegende Kleider, gefährliches Feuer, Explosionen und lautes Geheul.

Viele Gäste kamen am Mittwoch vor den Sommerferien zu unserem Fest. Sie filmten und fotografierten uns. Einige von uns waren geschminkt. Wir waren sehr aufgeregt, weil es bei der Hauptprobe viele Pannen gegeben hatte. Doch bei der Ausführung klappte alles wie am Schnürchen. Das Publikum sass beim Zaun unter vier Zelten. Wir sagen im Theater auch zwei Lieder und tanzten zur Melodie von «Surfin’USA».

Das Theater dauerte 70 Minuten. Am Schluss bekamen wir viel Applaus und Komplimente. «Die ganze Klasse hat es gut gemacht!», sagten die Leute. Wir freuen uns schon auf das nächste Sommertheater.

Kinder der 1.-3. Klasse Unterholz und Mark Plüss

SOS – Notruf vom Leuchtturm – eine Theatervorstellung der 5./6. Klasse

Am 7. Juni 2018 führten wir unser Theater „SOS – Notruf vom Leuchtturm“ auf. Es handelte von Seehunden, Touristen, Fischern, Dealern, Geheimagenten und ganz mutigen Kindern. Alle waren auf ein und derselben Insel. Das konnte ja nicht gut kommen! Wir spielten Theater, musizierten, sangen, tanzten, präsentierten Filmtrailer und vieles mehr. Wer`s verpasst hat, ist selber schuld 😃.

Naturspaziergang im Girenbad

Als wir letzten November erneut an der Stubete im Hirschen sangen, war unter den Zuhörern Walter Baumann, ein pensionierter Gärtnermeister und Wanderleiter, dem unsere Darbietung so gut gefiel, dass er uns eine Führung zu Flora und Fauna in der Umgebung anbot. Dieses Geschenk nahmen wir diese Woche dankend an und begaben uns auf eine Rundtour durch die Umgebung von Girenbad, bei der wir viel Wissenswertes zu Pflanzen, Insekten und Vögeln, die bei uns wachsen und leben, erfuhren. Was alles kann man aus dem Holunderstrauch herstellen? Wie heisst der kleine Vogel, der so laut zwitschert? Wieso träufelten sich Frauen früher Tollkirschensaft in die Augen? Was unterscheidet den Berg- vom Spitzahorn?  Die Girenbader Schülerinnen und Schüler wissen nun Bescheid!

Herzlichen Dank nochmals an Walter Baumann für den interessanten Naturspaziergang!

Vernissage im Kindergarten Ringwil

Seit Wochen malen und gestalten die Kinder fleissig. Auf den Spuren von Claude Monet tauchten wir immer tiefer in die Malerei ein. Wir entdeckten, was mit den drei Grundfarben (rot, gelb und blau) für neue Farben gemischt werden können und erforschten, welchen Einfluss das Licht auf Farben hat. Mit Pinsel, Farbe und Leinwand malten wir draussen in der Natur – so wie Claude Monet.

Am Mittwoch, 30. Mai war es endlich so weit und der Kindergarten Ringwil verwandelte sich in eine Kunstausstellung. Die Kinder präsentierten voller Stolz eine schöne Sammlung an verschiedenen Kunstwerken. Trotz heftigem Regen und Hagel war die Vernissage rege besucht und für die kleinen Künstler ein tolles und erfolgreiches Erlebnis.

 

 

Ein Besuch im Kunstmuseum Zürich

Nun haben wir schon so viel über den Künstler Claude Monet gehört und Fotos von seinen Bildern angeschaut. Jetzt wurde es Zeit ein echtes Kunstwerk von Monet zu sehen. So reisten wir mit Bus und Zug zum Kunsthaus Zürich. Dort durften wir zwei Seerosenbilder von Monet bewundern. Wir sahen noch andere spannende Skulpturen und schöne Bilder. Am Schluss durften wir im Malatelier selber noch aktiv sein. Es war ein schöner und erlebnisreicher Ausflug nach Zürich.

Papiersammlung Girenbad 2018

Wie in den Schulen Ringwil und Wernetshausen fand auch bei uns am Freitag, 18. Mai 2018 die alljährliche Papiersammlung statt. Während eine Schülergruppe den Znüni für alle vorbereitete, waren die anderen mit Leiterwagen unterwegs, um die vielen Zeitungsbündel zu holen, die die Einwohner von Girenbad fleissig für uns sammelten – manche über das ganze Jahr hinweg! Jedes Jahr werden wir zudem von Jemandem der Eltern unterstützt, die mit einer Kindergruppe zusammen mit dem Auto zu den Häusern fahren, die sich ausserhalb des Dorfkerns befinden.

Drei Stunden lang waren wir damit beschäftigt, Zeitungsbündel zu holen, in die Mulde zu bringen und sie dort zu stapeln. Alle Kinder engagierten sich sehr und halfen einander so gut, dass wir bald einmal die halbe Mulde mit Papier gefüllt hatten. Wie viel Tonnen Papier wir tatsächlich sammelten, werden wir erst mit der Abrechnung der ganzen Sammlung erfahren.

Der Erlös aus der Sammlung geht in die Klassenkasse, mit der z.B. Spielgeräte, der Skitag oder die Abschlussreise der 6. Klässler finanziert werden. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei der Girenbader Bevölkerung bedanken, die uns an dieser Papiersammlung wie auch an anderen Anlässen stets sehr grosszügig unterstützt!

Malen wie Claude Monet – Kindergarten Ringwil

Eindrücke sammeln und aufs Papier bringen – dies tat Claude Monet. Er hielt auf seinen Bilder immer wieder neu Eindrücke fest. Und genau probierten wir selbst aus. Zum Glück gibt es den Ringwiler Weiher – dort konnten wir unsere Eindrücke vom Wasser festhalten und es entstanden viele schöne Kunstwerke.