Hervorgehobener Beitrag

Blog der Primarschule Aussenwachten Hinwil

Hier finden Sie Nachrichten zur Primarschule Aussenwachten Hinwil. Mit dem Menü rechts können Sie je nach Interesse die Auswahl der Nachrichten einschränken.
Im «TOP Hiwil» (Info-Zeitschrift der Gemeinde) erscheinen regelmässig Berichte über unsere Schule. Zum Archiv der Schulseiten im TOP hier klicken.

Einladung ins Bundeshaus

Am vergangenen Freitag fand für die 4.-6. Klasse Girenbad ein Tag statt, den alle nicht so schnell vergessen werden: Die Klasse wurde von SWISSAID ins Bundeshaus zu einem Treffen mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga eingeladen.

Dazu kam es, weil die Schule Girenbad schon seit mehreren Jahren Abzeichen für SWISSAID verkauft und das Glück hatte, als Anerkennung ihrer Mithilfe zusammen mit drei anderen Klassen nach Bern eingeladen zu werden. So machten wir uns am frühen Morgen mit einer Kiste voll Ukulelen und einem Käseplättchen für Frau Sommaruga auf den Weg in die Bundeshauptstadt. Nach einem Bummel durch die Altstadt und dem Besuch des Zytglogge-Turms trafen wir auf dem Bundesplatz ein, wo wir einige Zeit später von den SWISSAID-Mitarbeiterinnen zur Führung im Bundeshaus abgeholt wurden. Vorerst mussten aber alle durch die strengen Sicherheitskontrollen.

Im Stände- und Nationalratssaal konnten die Kinder Platz nehmen und gleich selber über ein Thema (die Flugsteuer wurde von den Kindern vorgeschlagen) diskutieren und abstimmen, um nachvollziehen zu können, was in diesen Sälen jeweils abläuft. Auch die Kuppel- und die Wandelhalle konnten wir besichtigen, und die Kinder staunten über die herrschaftlichen Räume.

Dann folgte der Wechsel in den Bernerhof, wo das Treffen mit der Bundesrätin stattfand. Eigentlich hätte uns hier sogar der Bundespräsident empfangen sollen, aber weil ein Treffen mit dem russischen Präsidenten dazwischenkam, sprang Simonetta Sommaruga freundlicherweise für ihn ein. Nach der Ansprache des SWISSAID-Geschäftsleiters hatte jede Klasse zehn Minuten Zeit, etwas darzubieten und Fragen an Frau Sommaruga zu stellen. Wie die anderen Klassen präsentierten auch wir ein Lied. „Wo gaht’s is Gyrebad?“ gaben wir zum Besten und begleiteten den Gesang mit Rhythmus-Instrumenten und Ukulelen. Diese weckten bei der Bundesrätin Interesse und als wir nach unseren Fragen die Bühne wieder hätten verlassen sollen, suchte sie mit Hilfe der SchülerInnen noch ganz vertieft Akkorde auf der Ukulele.

Mit diesen unvergesslichen Eindrücken und einem Lunch-Säckli als Geschenk im Gepäck stiegen wir anschliessend auf den Turm des Münsters und staunten über die nahtlos aneinander gereihten Häuser der Altstadt. Danach ging es weiter zum Bärengraben, aber die Bären widmen sich leider schon vorwiegend dem Winterschlaf, so dass wir sie uns vorstellen mussten.

Von dort aus ging es dann auf den Heimweg, zurück nach Hinwil, wo wir am späteren Abend nach einem unvergesslichen Ausflug zufrieden, aber auch etwas müde ankamen.

        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Räbeliechtli Hadlikon

Räbeliechtli-Umzug Hadlikon

Am 5. Nov. 2019 fand der Hadliker Räbeliechtli-Umzug statt. Bereits am Morgen waren alle Klassen damit beschäftigt, die Räben auszuhöhlen und schön zu verzieren. Im Kindergarten und der Unterstufe erhielten die Kinder Hilfe von Müttern, Vätern, Grosseltern, Gottis und anderen nahestehenden Personen. Das Thema des Tages war aber nicht der Umzug selber, sondern die Frage, ob das Wetter hält. Gegen 18.00 Uhr strömten von allen Seiten her Kinder und Erwachsene auf den schön dekorierten Pausenplatz. Gleichzeitig setzte Regen ein, sodass viele Lichtlein immer wieder angezündet werden mussten. Wer auf LED-Kerzen setzte, war an diesem Tag gut beraten… Trotz des garstigen Wetters begann der Anlass draussen mit der Begrüssung durch die Schulleitung und zwei gemeinsam gesungenen Liedern, bevor sich dann der Umzug, angeführt durch Tambouren, in Bewegung setzte. Auf dem Weg durchs Dorf fanden sich erstaunlich viele Zuschauer am Wegrand, auf Balkonen und an Fenstern. Sie alle machten den Regen und die Kälte fast vergessen. Zurück auf dem Schulhausplatz wurde nochmals gesungen, die Sponsoren wurden verdankt und dann konnten alle Kinder der Schule Hadlikon einen Hot Dog und heissen Punsch geniessen. Für alle anderen Gäste verkauften Mitglieder des Familientreffs grillierte Würste und Getränke. Das gemütliche Zusammensein dauerte dieses Jahr nicht allzu lange, mussten doch etliche durchnässte Kinder möglichst bald ins warme Bett kriechen können.

Hier noch einige Stimmen von Erstklässlern:

Der Räbeliechtli-Umzug war cool, aber die Kerzen brannten nicht gut. Lionel, Silvan

Der Regen löschte die Kerzen immer wieder aus, aber der Hot Dog und der Punsch waren fein. Enya, Johanna, Simona, Orlando, Marius, Norik, Jolin

Es ist schade, dass es geregnet hat. Anja

Nach dem Umzug musste ich ein heisses Bad nehmen und heissen Tee trinken. Bianca

Das Singen hat mir gut gefallen und ich konnte mit Papi grillieren. Filippa

Fürs Team Hadlikon: Monica Heusser Waller, Klassenlehrerin 1. Klasse

Sommerfest 2019 Hadlikon

 

Sommerfest Hadlikon  

Das diesjährige Hadliker Sommerfest stand unter dem Motto «Wasserwelten» und fand am 20. Juni 2019 statt. An abwechslungsreichen Posten konnten die verschiedensten Aspekte des Wassers erlebt werden, wie die Bilder zeigen. Zusätzlich wurden wir auch noch mit zwei kurzen Regengüssen «beschenkt», die der guten Stimmung jedoch nichts anhaben konnten. Das Fest war einmal mehr ein voller Erfolg! Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals herzlich beim Elternrat Hadlikon und dem Familientreff für ihren Einsatz!

150 Jahre Schulhaus Girenbad!

Das Schulhaus Girenbad feierte vom Freitag, 28.6. bis Sonntag, 30.6.2019 mit einem wunderbaren Fest seinen Geburtstag. Neben den ehemaligen waren auch die jetzigen SchülerInnen mit dabei – hier einige Stimmen von ihnen:

«Ich fand die 150-Jahr Feier super. Das Theater zu üben und vorzuführen hat sehr viel Spass gemacht. Aber ich finde es schade, dass es schon wieder vorbei ist. Ich hoffe, es gibt bald wieder so ein tolles Fest. Das Highlight war für mich «Camero», der Beatboxer, der nach unserem Theater auftrat. Ich habe mir an dem Abend meine Lunge rausgeschrien.
Lina

«Das 150 Jahre Jubiläum war spitze. Vielen Dank an alle, die etwas für das Fest getan haben. Alle Animationen waren super und spannend.»
Lara

«Ich fand das Theater super, weil es gut geklappt hat. Aber auch die Spiele und die Festwirtschaften waren sehr toll. Die anderen Auftritte waren auch toll.»
Andri

«Die 150-Jahr-Feier war richtig toll. Die Schule Girenbad durfte ein Theater über die Gegenwart und der Vergangenheit machen. Am Freitag und Samstagabend war immer etwas los und dadurch wurde es auch immer spät. Das coolste, abgesehen von unserem Theater, war der Beatboxer Camero.»
Anisha

Herzlichen Dank an alle, die uns diese wunderbare Jubiläums-Feier ermöglicht haben!

 

Training rund ums Schulhaus

Die 2. und 3. Klasse Unterholz berichtet:

Am 14. Juni haben wir fürs Grümpi trainiert und für unser Theater geprobt. Wir haben uns in Gruppen rund ums Schulhaus verteilt. Zum Glück war das Wetter sonnig und warm. Zwei Schüler haben sich als Ninjas versucht. Auch die kommen im Theater vor. Einer bewegte sich, der andere war dabei wie eingefroren.

Wir vom Fussball-Team haben mit Joni geübt. Joni ist unser Trainer. Er trainiert uns für das Grümpi. Auf dem Pausenplatz haben wir Pässe gespielt, danach haben wir einen Slalom gemacht. Weil die Mädchen zugeschaut haben, spielten wir besonders gut.

Fast alle Mädchen haben Akrobatik geübt. Wir haben Partnerakrobatik gemacht. Jedes Team hat mindestens zwei Übungen ausprobiert. Bei einer Nummer machen alle die Brücke und jemand kriecht unten durch. Dann gibt es noch eine Nummer die ein Mini-Theater ist. Dort spielen eine Maus, eine Katze und ein Vogel mit.

 

 

 

Wir haben eine spezielle Übung ausgewählt: wir halten uns fest und machen zu zweit Purzelbäume. Auf dem harten Rasen hat es am Kopf weh getan, aber es hat Spass gemacht.

Vier Mädchen haben einen Tanz von den Moving Girls geübt, um ihn im Theater zu zeigen. Zuerst haben wir es ohne Musik geübt. Dann brauchten wir einen Laptop und einen Lautsprecher für die Musik, weil wir es bald gut konnten. Eine Mitschülerin konnte die Choreografie schon nach fünf Minuten! Wir haben uns sehr angestrengt, weil die ganze Klasse zuschaute. Hoffentlich wird es am Theater auch so gut. Es hat Spass gemacht.

Velo-Fahrschule mit der Polizei

Wir waren mit Polizist Recher in der Fahrschule. Im Fröschlezzen haben wir uns getroffen. Dann sind wir zum Masshard gefahren. Dort haben wir einen Parcours aufgestellt. Auch eine Wippe hatten wir. Einhändig mussten wir fahren. Herr Recher hat uns gezeigt, wie das Velo funktioniert.
FS, 2. Kl. Unterholz

Papiersammlung 2019

Wie in den Schulen Ringwil und Wernetshausen fand auch bei uns am Freitag, 17. Mai 2019 die alljährliche Papiersammlung statt. Während eine Schülergruppe den Znüni für alle vorbereitete, waren die anderen mit Leiterwagen unterwegs, um die vielen Zeitungsbündel zu holen, die die Einwohner von Girenbad fleissig für uns sammelten – manche über das ganze Jahr hinweg! Jedes Jahr werden wir zudem von Jemandem der Eltern unterstützt, die mit einer Kindergruppe zusammen mit dem Auto zu den Häusern fahren, die sich ausserhalb des Dorfkerns befinden.

Auch dieses Jahr hatten wir wieder Wetterglück. Bei angenehmen Temperaturen waren wir zweieinhalb Stunden lang damit beschäftigt, Zeitungsbündel zu holen, in die Mulde zu tragen und sie dort zu stapeln. Alle Kinder engagierten sich sehr und halfen einander so gut, dass sich die grosse Mulde mehr und mehr mit Papier füllte. Wir sind gespannt, wie viel Tonnen Papier wir dieses Jahr sammelten, es schien uns, als sei es mehr als im letzten Jahr gewesen. Aber Genaueres werden wir erst mit der Abrechnung der ganzen Sammlung erfahren.

Der Erlös aus der Sammlung geht in die Klassenkasse, mit der z.B. Spielgeräte, der Skitag oder die Abschlussreise der 6. Klässler finanziert werden. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei der Girenbader Bevölkerung bedanken, die uns an dieser Papiersammlung wie auch an anderen Anlässen stets sehr grosszügig unterstützt!

SWISSAID-Verkauf 2019

Vor den Frühlingsferien verkauften die Girenbader SchülerInnen und Schüler auch dieses Jahr wieder SWISSAID-Abzeichen und sammelten damit Geld, um Projekte in Entwicklungsländern zu unterstützen.
Die Kinder vereinbarten im Klassenrat, dass jede Gruppe das Trinkgeld zwar behalten konnte, die Klasse aber auf die 10 Prozent des Verkaufsbetrags für die Klassenkasse verzichtet, damit möglichst viel Geld für die Menschen gespendet werden kann, die auf Hilfe angewiesen sind. 1300 Fr. kamen so dieses Jahr zusammen: Herzlichen Dank an alle SchülerInnen und alle KäuferInnen für ihren Einsatz!

Die Zaungäste zu Besuch in der Schule Wernetshausen

Am 13.03. 2019 waren an der Schule Wernetshausen die Zaungäste zu Besuch. Wer sind die Zaungäste und was machten sie an unserer Schule? Lesen Sie, wie Schulen von Schulen lernen.

Wer sind die Zaungäste?
Die Zaungäste sind Lehrpersonen, deren Schulen aus eigenen Stücken am gleichnamigen Projekt des Vereins QuiSS  teilnehmen. Die Idee dahinter ist, dass Schulen von anderen Schulen lernen und durch diese „peer-review“ eine Schulentwicklung und eine Qualitätssicherung stattfinden. Da wir unsere Schule als „lernende Organisation“ verstehen, bieten die Zaungäste für uns ideale Rahmenbedingungen.

Weshalb kamen die Zaungäste zu uns?

Beim Projekt Zaungäste kann jede Schule zu einem selbst festgelegten Zeitpunkt den Besuch anderer Schulen beantragen, um fokussierte Rückmeldungen auf ein Projekt zu erhalten. Wir wollten unser pädagogisches Projekt „Werte und Normen“ beobachten und kommentieren lassen. Seit zwei Jahren arbeiten wir an diesem Projekt, mit dem wir die Schulkultur bei uns in Wernetshausen nachhaltig positive prägen wollen. Kennengelernt haben haben wir dieses Projekt übrigens bei einer anderen Schule, bei der wir als Zaungäste zu Besuch waren. Zaungäste heisst: Schulen lernen von Schulen – Wir haben von einer anderen Schule in Winterthur gelernt.

Wie läuft ein Besuch ab?

Als erstes formulierten wir als Team Wernetshausen Beobachtungsschwerpunkte. Die Gäste sollten einen möglichst unmissverständlichen, beobachtbaren Auftrag erhalten. In einem ersten Treffen mit den Zaungästen wurden diese Schwerpunkte besprochen. Die Gäste besuchten dann während eines Vormittags unseren Unterricht, machten Notizen zu den Beobachtungsschwerpunkten, stellten Fragen, sprachen mit den Kindern, hielten alle Sinne offen. Am selben Tag noch setzten sich die Zaungäste zusammen und formulierten gemeinsam eine Rückmeldung an uns, die sie uns am selben Tag noch präsentierten.

Was konnten die Zaungäste beobachten und rückmelden?

Es ist erstaunlich, was diese Gäste in so kurzer Zeit alles notieren konnten, was ihnen auffiel in Bezug auf unser Projekt. Die Rückmeldungen beinhalten Beobachtungen bezüglich Sprache, Interaktion, Einrichtungsgegenstände, Stundenabläufe usw. Wir wurden als Schule darin bestätigt, dass wir auf vielen unterschiedlichen Ebenen ganz viel in dieses Projekt investiert haben. Das Projekt bewirkte bei uns Lehrpersonen eine innere Haltung, eine Philosophie, die im Schulalltag sichtbar ist und ganz offensichtlich einen positiven Einfluss auf unsere Schule hat.

Was geschieht mit den Resultaten?

Zusätzlich zum gemeinsam verfassten Bericht der Zaungäste erhielten wir noch Einzel-Rückmeldungen aller Gäste. Auch diese beinhalten eine Vielzahl wertvoller Beobachtungen. All diese Informationen verwenden wir, um unser Projekt weiter zu planen. Die Eltern der Kinder haben wir in unserem Quintalsblatt informiert. Dem Elternforum werden wir, anlässlicher einer Sitzung, noch ein bisschen detaillierteren Einblick gewähren. Die Zaungäste haben uns jedenfalls darin bestärkt, an sozialen Zielen für unsere ganze Schule zu arbeiten und uns ermutigt, noch mehr Zeit in unser Projekt „Werte und Normen“ zu investieren.

Wie geht es mit Wernetshausen und den Zaungästen weiter?

Wir sind Teil einer Staffel. als nächstes wird eine Delegation von uns die Gelegenheit haben, als Gäste eine Schule zu besuchen und auf dieses Weise dazu zu lernen. Irgendwann werden wir mit einem unserer Projekte bestimmt wieder dort angelangt sein, wo uns die Meinung der Zaungäste interessiert und wir sie erneut einladen werden.

Ocean care

Themen-Morgen «Ocean Care»

Die Schule Hadlikon setzt das Jahresmotto «Jeder Schritt zählt» in den Bereichen Soziales, Umwelt und Bewegung um. Passend zum Bereich Umwelt wurde die Organisation Ocean Care kontaktiert. Den Mittwochmorgen des 3. April 2019 gestalteten die Ocean Care Mitarbeiterinnen Simone Schmid und Rahel Beck. Nach der Vorstellung der Personen und des Anliegens der Organisation erfolgte die Bildung von zwölf Gruppen, die Kinder aller Altersstufen umfassten. Ein Kind der 6. Klasse fungierte dabei als Gruppenchef und sorgte dafür, dass bei der anschliessenden Postenarbeit alle bei einander blieben. An von den Lehrpersonen betreuten Posten lernten die Kinder spielerisch, wie Plastik unseren Alltag prägt und wie wir damit umgehen können, ohne die Umwelt und speziell die Meere zu belasten. Für die Arbeit an den Posten wurden die Gruppen mit Punkten belohnt.

Hier einige Stimmen der Kinder:  

Janis, 5. Klasse: Der Anlass ist cool! Ich finde es toll, dass die Schule so etwas macht.

Tiziana, 5. Klasse: Umweltverschmutzung soll verhindert werden, deshalb finde ich den Morgen gut.

Melissa, 4. Klasse: Ich finde es wichtig, dass man richtig entsorgt.

Sara, 3. Klasse: Das Memory ist spannend! Ich habe gelernt, dass Karton kein Plastik ist.

Filipa, Kindergarten und Sonja, 1. Klasse: Am besten gefällt uns das Plastikfischen.

Pascale, 6. Klasse: Alle schauen aufeinander. Es ist eine gute Erfahrung, Gruppenchefin zu sein!

Nora, 2. Klasse: Der Morgen gefällt mir sehr! Das Memory finde ich super.

Philip, 3. Klasse: Der Posten, bei dem wir rennen und nehmen mussten, was nicht aus Plastik ist, war der beste.

Gegen Ende des Morgens erfolgte dann die Rangverkündigung. Die Sieger erhielten einen Veggiebag. Zudem bekamen alle Kinder einen Postkarten-Kalender von Ocean Care. Nach einem kurzen zusammenfassenden Film wurden die Kinder in ihre Klassen verabschiedet.

Für uns Lehrpersonen war es eindrücklich zu beobachten, wie gut die Gruppen funktionierten und wie alle Kinder füreinander da waren. Sogar in der grossen Pause sorgten die Älteren für die Jüngeren. Die Stimmung war den ganzen Morgen über ausgesprochen friedlich. Dafür gebührt den Kindern ein dickes Lob!

 

Fürs Team Hadlikon: Monica Heusser Waller