Archiv der Kategorie: Allgemein

Weihnachtssingen Ringwil 2017

Tanzende Schneeflocken begrüssten uns zum diesjährigen Weihnachtssingen auf dem Pausenplatz Ringwil. Mit dem Lied „Zünd es paar Cherzli aa“ und den Kerzen der Drittklässler brachten wir den grossen Stern zum Leuchten. Mit vielen stimmungsvollen Weihnachtsliedern, welche die ringwiler Kindergarten- und Schulkinder im Montagssingen mit Elan eingeübt hatten, sangen wir uns in die Herzen der Zuhörenden. Zum Abschluss wartete ein reichhaltiges Büffet auf uns. Herzlichen Dank an alle Eltern, die dazu beigetragen haben. So liessen wir den Abend bei gemütlichem Zusammensein ausklingen. Kerzenschein und Melodien begleiten uns noch weiter durch die Advents- und Weihnachtszeit.

Vernissage

Am Anfang zeichneten wir ganz fleissig an den Bildern für die Vernissage. Das Thema war Waldweihnachten. Wir machten, Engel, Tannenbäume, Sterne und Schneekugeln. Manchmal schnitten, klebten und falteten wir auch.

Dann kam die Vernissage, endlich war es so weit. Im Altersheim am Wildbach haben wir gesungen und Frau Peter hat Klavier gespielt. Die Chefin vom Altersheim hat eine Geschichte erzählt. Am Schluss sangen wir noch „Dä Stärn vo Bethlehem“, da durften alle Leute mitsingen. Die Leute hatten Freude.

Als wir fertig gesungen hatten, bekamen wir noch einen Grittibänz. Schliesslich durften wir unseren Eltern unsere Bilder zeigen. Wir haben gesungen, die Bilder angeschaut, gespielt, am „Töggelikasten“ geredet, getrunken, gelacht und sind dann nach Hause gefahren. Mir hat es gut gefallen.

die Kinder der 1. – 3. Klasse Ringwil

Räbeliechtliumzug Ringwil 2017

Am Donnerstagabend, 2. November erlebten wir bei gutem Wetter einen sehr schönen Räbeliechtliumzug. Es gab wunderschön geschnitzte Räben und kunstvoll gestaltete Wagen zu bestaunen. Mit einem Herbstlied starteten wir den Umzug auf dem Pausenplatz. Er führte uns via Girenbadstrasse zum Ringwiler Weiher und wieder zurück zum Schulhaus. Zwischendurch erklangen viele Lieder, welche die Kindergarten- und Schulkinder fleissig geübt hatten und zum Besten gaben. Alle Kinder freuten sich riesig auf die warmen Wienerli und Brötli, welche vom Verkehrsverein Hinwil gesponsert wurden: vielen herzlichen Dank! Der feine Tee dazu wurde uns vom Vollzugszentrum Bachtel offeriert, auch dafür: vielen herzlichen Dank! Wir danken auch der Feuerwehr Hinwil für die Verkehrsregelung und Manuel Pezzotti für das Lichterlöschen. Es war ein wunderschöner und lichterfüllter Abend und wir möchten allen Helfern danken, die dazu beigetragen haben.

Debora Hürlimann, Claudia Peter, Noemi Pfister, Sabrina Fischer und Bettina Moor

Lehrerinnen von Ringwil

Eine verzweigte Geschichte

Eine Geschichte, bei der man selber wählen kann, wie’s weiter gehen soll?

Ausprobieren: Ausgehend von einer Anfangssituation haben die Kinder der 3.-6. Klasse der Schule Unterbach sich unterschiedliche Fortsetzungen ausgedacht, so dass sechs verschiedene Geschichten gelesen werden können…

Viel Lesevergnügen!

E-Geschichte von Anouk und Cyra, 1. Klasse

Es war einmal eine Ente, sie hiess UA. Sie schwamm in ihrem Teich. Da kam ein Elefant zum Teich. Die Ente erschrak und versteckte sich im Gebüsch. Der Elefant trank und ging wieder weg. Die Ente kam aus dem Gebüsch hervor: «Huch, das war knapp. Wenn der Elefant alles Wasser aus dem Teich getrunken hätte, hätte ich sterben können!»
Etwas später kam ein Esel zum Teich. Die Ente begrüsste ihn: «Hallo Esel.» Der Esel grüsste zurück.
«Wie geht es Dir?», fragte die Ente.
«Gut, danke», antwortete der Esel.
«Schau mal, wie gut ich schwimmen kann!», sagte die Ente zum Esel.
Dann kam ein Elch zum Teich.
«Hallo Elch», begrüssten Esel und Ente den Elch.
«Was machst Du?», erkundigte sich der Esel.
«Ich gehe in die Ferien», antwortete der Elch.
«Oh, darf ich auch mitkommen?», fragte der Esel.
So gingen der Elch und der Esel zusammen in die Ferien.
Die Ente blieb am Teich zurück und rief: «Ihr könnt mich doch nicht alleine lassen!»
Nach einiger Zeit kamen der Esel und der Elch an einen Teich. Der Teich kam ihnen bekannt vor. Eine Ente schwamm darin. «Hallo, ich bin die Ente UA, kennt ihr mich nicht mehr?»
Sie freuten sich über das Wiedersehen.
Da kam der Elefant. Die Ente erschrak.
«Ich bin doch ein lieber Elefant. Kennst Du mich nicht mehr?»
So wurde die Ente, der Elefant, der Esel und der Elch Freunde.

Exkursion zum Bienenstand des Imkervereins

Heute durften  wir mit dem Fahrrad nach Wetzikon fahren. Dort hat der Imkerverein Hinwil einen grossen Bienenstand mit unterschiedlichen Bienenkästen. Ein Bienenvolk lebt sogar in einem alten Baumstrunk. Frau Birchler und ihre Kollegin staunten über unser Wissen, konnten aber auch die für uns noch offenen Fragen beantworten. Es war ein schöner und spannender Ausflug. Die Rückfahrt hoch nach Wernetshausen war dann allerdings schon ziemlich streng, huch!

Gsunde Znüni Mai 2017

Am 8. Mai 2017 gab es erneut einen ‚gsunde Znüni‘ in Hadlikon. Dieses Mal waren die 2./3.-Klässler mit der Vorbereitung an der Reihe. Es gab leckere Gemüse-Muffins und als süsses i-Tüpfchen ein feines Himbeer-Joghurt mit Rhabarber. Das Bild zeigt den Hefteintrag einer Schülerin mit Rezept und Foto.

 

Die Schule Girenbad braucht ihre Stimme!

Mit dem Slogan „Mit Milch kommst du überall hin“ nimmt die 4.-6. Klasse Girenbad am diesjährigen Swiss-Milk-Wettbewerb teil und hofft, am 22. April, dem Tag der Milch, dank Ihnen in Bellinzona einen ersten Preis zu gewinnen.

Relativ unscheinbar flatterte im November letzten Jahres die Werbung für die Teilnahme am Wettbewerb von swissmilk, den Schweizer Milchproduzenten SMP ins Schulhaus Girenbad. Die Aufgabe war, ein Plakat zum Thema „Fit mit Schweizer Milch“ zu gestalten, und diese Botschaft kreativ und plakativ auf den Punkt zu bringen. Vielleicht lag es an der Beliebtheit von „Lovely“ oder auch an den attraktiven Preisen, aber auf jeden Fall entschieden die Kinder im Klassenrat einstimmig, dass sie daran teilnehmen möchten.

 

 

Der eigentliche Start in den Wettbewerb fand für uns aber erst Ende Januar statt. Eine professionelle Grafikerin aus Luzern weihte uns in die Tipps und Tricks der Werbebranche ein und liess die Kinder erste Ideen finden. Die Aussage des Plakates sollte für Passanten innert kürzester Zeit lesbar sein, es sollte kräftige Farben, grosse Motive und eine einfache und prägnante Botschaft haben – gar nicht so einfach, hierzu eine gute Lösung zu finden!

 

Die Grafikerin verliess uns wieder, aber wir sammelten weiter nach Ideen, schlugen vor, stimmten ab und entschieden uns schliesslich für den Slogan „Mit Milch kommst du überall hin“, passend zum Bild einer Kuh, die… – anstatt dass ich hier lange beschreibe, schauen Sie es sich am besten einfach an: Ab dem 5. April wird es in Original-Plakatgrösse an der Dürntnerstr. 65a aufgehängt sein und hoffentlich Ihre Blicke auf sich ziehen!

 

Ab dem 5. bis zum 19. April sind nun Sie gefragt: auf der Website www.swissmilk.ch/tagdermilch können Sie per Online-Voting ihre Stimme für uns abgeben. Neben dem Jury-Preis gibt es nämlich zusätzlich einen Publikumspreis, den die Klasse mit den meisten Stimmen erhält. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir auf Ihre Stimme zählen dürften!

 

Drei Tage nach Abschluss der Stimmabgabe werden wir am 22. April, dem Tag der Milch, in Bellinzona erfahren, ob wir einen der Preise gewinnen konnten. Obwohl sich dieser Samstag mitten in den Frühlingsferien befindet, werden zwei Drittel der Kinder mitsamt Lehrerin und begleitenden Eltern mit einem Extrazug durch den neuen Basistunnel in den Tessin reisen, um bei der Entscheidung live mit dabei zu sein. Bekannte Schweizer Musiker und ein Spielangebot für die Kinder werden für Unterhaltung sorgen, bevor dann die feierliche Prämierung der Siegerklassen den Höhepunkt bildet.

 

Wir sind gespannt, freuen uns auf den aussergewöhnlichen Tag und danken Ihnen für Ihre Stimme!