Archiv der Kategorie: Allgemein

SWISSAID-Verkauf

Vor den Frühlingsferien verkauften die Girenbader SchülerInnen und Schüler auch dieses Jahr wieder SWISSAID-Abzeichen und sammelten damit Geld, um Projekte in Entwicklungsländern zu unterstützen.
Die Kinder vereinbarten im Klassenrat, dass jede Gruppe das Trinkgeld zwar behalten konnte, die Klasse aber auf die 10 Prozent des Verkaufsbetrags für die Klassenkasse verzichtet, damit möglichst viel Geld für die Menschen gespendet werden kann, die auf Hilfe angewiesen sind. 1300 Fr. kamen so dieses Jahr zusammen: Herzlichen Dank an alle SchülerInnen und alle KäuferInnen für ihren Einsatz!

Die Zaungäste zu Besuch in der Schule Wernetshausen

Am 13.03. 2019 waren an der Schule Wernetshausen die Zaungäste zu Besuch. Wer sind die Zaungäste und was machten sie an unserer Schule? Lesen Sie, wie Schulen von Schulen lernen.

Wer sind die Zaungäste?
Die Zaungäste sind Lehrpersonen, deren Schulen aus eigenen Stücken am gleichnamigen Projekt des Vereins QuiSS  teilnehmen. Die Idee dahinter ist, dass Schulen von anderen Schulen lernen und durch diese „peer-review“ eine Schulentwicklung und eine Qualitätssicherung stattfinden. Da wir unsere Schule als „lernende Organisation“ verstehen, bieten die Zaungäste für uns ideale Rahmenbedingungen.

Weshalb kamen die Zaungäste zu uns?

Beim Projekt Zaungäste kann jede Schule zu einem selbst festgelegten Zeitpunkt den Besuch anderer Schulen beantragen, um fokussierte Rückmeldungen auf ein Projekt zu erhalten. Wir wollten unser pädagogisches Projekt „Werte und Normen“ beobachten und kommentieren lassen. Seit zwei Jahren arbeiten wir an diesem Projekt, mit dem wir die Schulkultur bei uns in Wernetshausen nachhaltig positive prägen wollen. Kennengelernt haben haben wir dieses Projekt übrigens bei einer anderen Schule, bei der wir als Zaungäste zu Besuch waren. Zaungäste heisst: Schulen lernen von Schulen – Wir haben von einer anderen Schule in Winterthur gelernt.

Wie läuft ein Besuch ab?

Als erstes formulierten wir als Team Wernetshausen Beobachtungsschwerpunkte. Die Gäste sollten einen möglichst unmissverständlichen, beobachtbaren Auftrag erhalten. In einem ersten Treffen mit den Zaungästen wurden diese Schwerpunkte besprochen. Die Gäste besuchten dann während eines Vormittags unseren Unterricht, machten Notizen zu den Beobachtungsschwerpunkten, stellten Fragen, sprachen mit den Kindern, hielten alle Sinne offen. Am selben Tag noch setzten sich die Zaungäste zusammen und formulierten gemeinsam eine Rückmeldung an uns, die sie uns am selben Tag noch präsentierten.

Was konnten die Zaungäste beobachten und rückmelden?

Es ist erstaunlich, was diese Gäste in so kurzer Zeit alles notieren konnten, was ihnen auffiel in Bezug auf unser Projekt. Die Rückmeldungen beinhalten Beobachtungen bezüglich Sprache, Interaktion, Einrichtungsgegenstände, Stundenabläufe usw. Wir wurden als Schule darin bestätigt, dass wir auf vielen unterschiedlichen Ebenen ganz viel in dieses Projekt investiert haben. Das Projekt bewirkte bei uns Lehrpersonen eine innere Haltung, eine Philosophie, die im Schulalltag sichtbar ist und ganz offensichtlich einen positiven Einfluss auf unsere Schule hat.

Was geschieht mit den Resultaten?

Zusätzlich zum gemeinsam verfassten Bericht der Zaungäste erhielten wir noch Einzel-Rückmeldungen aller Gäste. Auch diese beinhalten eine Vielzahl wertvoller Beobachtungen. All diese Informationen verwenden wir, um unser Projekt weiter zu planen. Die Eltern der Kinder haben wir in unserem Quintalsblatt informiert. Dem Elternforum werden wir, anlässlicher einer Sitzung, noch ein bisschen detaillierteren Einblick gewähren. Die Zaungäste haben uns jedenfalls darin bestärkt, an sozialen Zielen für unsere ganze Schule zu arbeiten und uns ermutigt, noch mehr Zeit in unser Projekt „Werte und Normen“ zu investieren.

Wie geht es mit Wernetshausen und den Zaungästen weiter?

Wir sind Teil einer Staffel. als nächstes wird eine Delegation von uns die Gelegenheit haben, als Gäste eine Schule zu besuchen und auf dieses Weise dazu zu lernen. Irgendwann werden wir mit einem unserer Projekte bestimmt wieder dort angelangt sein, wo uns die Meinung der Zaungäste interessiert und wir sie erneut einladen werden.

Räbeliechtliumzug Hadlikon 2018

Wie jedes Jahr schnitzten alle Kinder der Schule Hadlikon eine Räbe. Am Abend nach dem ersten gemeinsamen Lied auf dem Schulhausplatz gaben die Tambouren den Takt vor und starteten den Umzug. Dieses Jahr waren noch zwei Paukenspieler dabei. Die Feuerwehr sperrte die Strasse ab. Es war super cool, im Dunkeln mitten auf der Strasse zu gehen! In den Häusern und entlang der Strassen hatten wir viele Zuschauer. Nach dem Umzug sangen wir im grossen Kreis noch drei Lieder. Als die Dankesreden vorbei waren, bekamen wir ein Würstchen, ein Brot und einen heissen Punsch. Es gab eine Riesenschlange. Nachher haben die Eltern geschwatzt und die Kinder miteinander gespielt. Nach und nach gingen die Leute nach Hause und irgendwann war der Pausenplatz leer.

Text: 3. Klasse Hadlikon

Nach dem Umzug durfte sich jedes Kind mit einem Wienerli und einem Brötli stärken. Diese wurden vom Verkehrsverein Hinwil beigesteuert und dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Ein weiterer Dank gebührt den 5. und 6. Klässlern, welche Räben im Akkord geschnitzt und das ganze Schulhausgelände geschmückt haben. Auch über den Einsatz der Tambouren, der Feuerwehr und der vielen Eltern, der zu einem gelungenen Anlass beigetragen hat, freuten wir uns sehr.

Fotos: Marco Waldis

Naturspaziergang im Girenbad

Als wir letzten November erneut an der Stubete im Hirschen sangen, war unter den Zuhörern Walter Baumann, ein pensionierter Gärtnermeister und Wanderleiter, dem unsere Darbietung so gut gefiel, dass er uns eine Führung zu Flora und Fauna in der Umgebung anbot. Dieses Geschenk nahmen wir diese Woche dankend an und begaben uns auf eine Rundtour durch die Umgebung von Girenbad, bei der wir viel Wissenswertes zu Pflanzen, Insekten und Vögeln, die bei uns wachsen und leben, erfuhren. Was alles kann man aus dem Holunderstrauch herstellen? Wie heisst der kleine Vogel, der so laut zwitschert? Wieso träufelten sich Frauen früher Tollkirschensaft in die Augen? Was unterscheidet den Berg- vom Spitzahorn?  Die Girenbader Schülerinnen und Schüler wissen nun Bescheid!

Herzlichen Dank nochmals an Walter Baumann für den interessanten Naturspaziergang!

Papiersammlung Girenbad 2018

Wie in den Schulen Ringwil und Wernetshausen fand auch bei uns am Freitag, 18. Mai 2018 die alljährliche Papiersammlung statt. Während eine Schülergruppe den Znüni für alle vorbereitete, waren die anderen mit Leiterwagen unterwegs, um die vielen Zeitungsbündel zu holen, die die Einwohner von Girenbad fleissig für uns sammelten – manche über das ganze Jahr hinweg! Jedes Jahr werden wir zudem von Jemandem der Eltern unterstützt, die mit einer Kindergruppe zusammen mit dem Auto zu den Häusern fahren, die sich ausserhalb des Dorfkerns befinden.

Drei Stunden lang waren wir damit beschäftigt, Zeitungsbündel zu holen, in die Mulde zu bringen und sie dort zu stapeln. Alle Kinder engagierten sich sehr und halfen einander so gut, dass wir bald einmal die halbe Mulde mit Papier gefüllt hatten. Wie viel Tonnen Papier wir tatsächlich sammelten, werden wir erst mit der Abrechnung der ganzen Sammlung erfahren.

Der Erlös aus der Sammlung geht in die Klassenkasse, mit der z.B. Spielgeräte, der Skitag oder die Abschlussreise der 6. Klässler finanziert werden. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei der Girenbader Bevölkerung bedanken, die uns an dieser Papiersammlung wie auch an anderen Anlässen stets sehr grosszügig unterstützt!

SWISSAID-Verkauf 2018

Die Girenbader SchülerInnen und Schüler verkauften auch dieses Jahr wieder SWISSAID-Abzeichen und sammelten damit Geld, um Projekte in Entwicklungsländern zu unterstützen. Da das Schweizer Hilfswerk dieses Jahr sein 70jähriges Jubiläum feiert, wurden noch einmal die beliebtesten Abzeichen der letzten Jahre hergestellt.

Die Kinder entschieden sich im Klassenrat dafür, SWISSAID mit dem Abzeichenverkauf zu unterstützen und vereinbarten, dass jede Gruppe das Trinkgeld zwar behalten konnte, die Klasse aber auf die 10 Prozent des Verkaufsbetrags für die Klassenkasse verzichtet, damit möglichst viel Geld für die Menschen gespendet werden kann, die auf Hilfe angewiesen sind.

Jede der acht Verkaufsgruppen trainierte im Rollenspiel vorgängig den Verkauf. Dabei wurden auch herausfordernde Situationen geübt, die nicht ganz einfach zu meistern waren. Aber alle Gruppen haben den Testdurchlauf mit Bravour bestanden, so dass am Nachmittag des 16. März die Kinder in Girenbad, Ringwil und im Alpenblick-Quartier verkaufen gehen konnten. Weil viele Leute an einem Nachmittag nicht zu Hause sind, sind einige Kinder ein oder sogar zwei weitere Male verkaufen gegangen.

Es liegt wohl vor allem daran, aber bestimmt auch an unseren sympathischen AbzeichenverkäuferInnen, dass wir den bisherigen Spendenrekord gleich um 400 Fr. überbieten konnten: Ganze 1700 Fr. werden wir nun an SWISSAID überweisen! Grossen Dank an alle SchülerInnen für ihren Einsatz!

 

Skitag Girenbad

Nach dem letztjährigen Skitag in Grüsch-Danusa waren im Klassenrat die Meinungen schnell gemacht: Es soll dieses Jahr wieder einen Skitag geben. Nachdem einer unserer 6. Klässler ausführlich Preise und Fahrzeiten verglichen hatte, entschieden wir uns, dieses Jahr nach Elm zu gehen. Jetzt brauchte es nur noch schönes Wetter! Und dieses war tatsächlich lange Zeit Mangelware, so dass wir uns spontan dafür entschieden, den Skitag vom Donnerstag auf den Dienstag der letzten Woche vor den Sportferien zu verlegen. Zum Glück konnten fast alle Eltern kurzfristig umdisponieren. Diese fuhren uns nämlich ins Skigebiet und begleiteten die Gruppen während des Tages – ohne sie hätten wir den Skitag gar nicht durchführen können.

Kalt war es an diesem wunderschönen Tag, aber der Sonnenschein wärmte uns bald, so dass wir nicht mehr viel davon spürten. Ausgenommen von der Mittagspause verbrachten wir den ganzen Tag auf Ski und Snowboard, und wer noch nie eines von beidem unter den Füssen hatte, konnte zusammen mit einer ehemaligen Skilehrerin die ersten Versuche wagen.

Auch die Abfahrt zur Talstation haben alle unfallfrei überstanden und so kehrten nach einem wunderbaren Tag alle zufrieden nach Hause zurück.

Herzlichen Dank nochmals an alle Helferinnen und Helfer!

Skitag und Schneemorgen am 6. Februar 2018

Am 6. Februar 2018 fand für die ganze Mittelstufe Hadlikon ein Skitag statt. Der Flumserberg empfing uns mit wunderbar sonnigem Wetter und grandiosen Pistenbedingungen. Alle Kinder hatten die Möglichkeit an diesem Tag auf ein Paar Ski oder ein Snowboard zu stehen. Zum Zmittag gab es für alle leckeren Salat und eine grosse Portion Spaghetti in der Alten Sektion.

             

Für die jüngeren Kinder wäre ein Schlittelmorgen mit Zusatzprogramm geplant gewesen. Mangels Schnee fand in der Turnhalle ein Gerätewald statt mit Posten wie «Eisklettern», «Gletscherspalte», «Skispringen», «Langlauf», «Schlitteln», «Skiakrobatik» und «Schneeschaukel». Selbstverständlich gehörte zum Aufwärmen auch ein Skiturnen. In der Pause konnte der von den Zweitklässlern zubereitete Tee genossen werden.

Hier einige Stimmen zu diesem speziellen Morgen:

Der Tee war fein und ich fand die Geräte toll. Lisa, Irina, Yaara, Mia, Marcel, Vivienne, Philip, Manuel, Emma, Sara

Ich war am Morgen ein bisschen traurig. Aber als ich die Geräte sah, war ich glücklich. Joshua

 Ich fand den Schneemorgen super, auch wenn es keinen Schnee hatte. Sarina

 Ich fand es toll, mit den Kleineren zu spielen. Enya

 Ich fand toll, dass ich mit den Kindergärtlern spielen und ihnen helfen konnte. Dler

 Ich fand es cool, dass fast niemand zusammengetütscht ist. Damian

 Die Kletterwand fand ich cool. Dominic

Am Morgen wäre ich am liebsten mit der Mittelstufe an den Skitag gegangen. Als ich dann in der Turnhalle war, vergass ich es ganz. Nathananel

   

Kindergarten Ringwil Präventionskurs Kind und Hund

Der Kindergarten Ringwil bekam Besuch vom Präventionskurs „Codex Kind und Hund“. Dieser Kurs wird kostenlos vom Veterinäramt Zürich angeboten. Die Kinder freuten sich sehr auf den Besuch, denn es sind nicht nur Fachpersonen dabei, sondern auch verschiedene ausgebildete Hunde. Die Kinder werden von der Handpuppe Tim begrüsst. Tim ist ein lustiger Junge mit einem grossen Herz für Hunde. Mit Tim zusammen lernten und übten die Kinder korrektes Verhalten gegenüber Hunde. Mit Singen, Üben und Theater wurden wichtige Regeln den Kindern näher gebracht. Sie lernten zum Beispiel, wie sie sich verhalten müssen, wenn ein Hund auf sie zu rennt oder wann ein Hund gestreichelt werden darf und wann nicht. Am Schluss durfte jedes Kind einen Hund streicheln. Wir hatten einen schönen, interessanten und lehrreichen Morgen und möchten uns nochmals herzlich Bedanken für die engagierten Kursleiterinnen von „Codex Kind und Hund“.