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Schulstart im Unterholz

Der Schulgarten
Beim Schulhaus haben wir einen Garten. Wir haben viele Sachen selber angepflanzt. Es hat Spass gemacht beim Pflanzen. Wir haben verschiedenes Gemüse und Früchte. Manchmal dürfen wir auch Gemüse und Früchte nach Hause nehmen und aufessen. Wir nehmen vom Apfelbaum Äpfel und wir brauchen ihn auch zum draufklettern.
Tom und Aileen

Die Kartoffelernte
Am zweiten Schultag haben wir Kartoffeln geerntet. Es war sonnig. Es waren viele Kartoffeln, etwa 100 grosse und kleine. Es hatte auch solche, die zusammen gewachsen waren. Im letzten Jahr 2017 haben wir aus den Kartoffeln Chips und eine Suppe gemacht. Wir haben auch mehr Kartoffeln gefunden im letzten Jahr. Es hat wieder Spass gemacht, es war wie eine Schatzsuche.
Meli und Olivia

Säcke nähen
Am zweiten Schultag haben wir Säcke genäht. Mit Jute, Nadel und Garn war es einfach. Es hat Spass gemacht, die Säcke zu nähen. Auch die Erstklässler haben es gut gemacht und wir waren schnell fertig.
Elisa, Fritz und Adi

Die Apfelernte
Als die Säcke fertig waren, füllten wir sie mit Kartoffeln, Gemüse und Äpfeln. Letztes Jahr sind an unserem Baum gar keine Äpfel gewachsen. Aber jetzt hat es sehr viele. Am Boden lagen viele Früchte. Manche Äpfel sind wurmstichig. Aus denen wollen wir Most machen. Die anderen können wir lagern. In der Pause essen wir auch Äpfel. Wir brauchen den Apfeltraum. Das ist eine Maschine, die den Apfel schält und ihn in Spiralen schneidet.
David und Francesco

Die Melonen aus dem Schulgarten
Die Wassermelone war so gross wie ein Fussball. Die Zuckermelonen waren so gross wie ein Handball. Wir haben die Melonen gegessen. Die Wassermelone haben wir am ersten Schultag gegessen. Die Zuckermelonen haben wir am Besuchstag gegessen. Beide Melonen waren süss und saftig. Die Zuckermelonen waren besonders schnell weg.
Olivia und Larissa

Der neue Apfelbaum
Letztes Jahr ist ein kleiner Apfelbaum bei der Rutschbahn erfroren. Jetzt haben wir einen neuen bekommen. Der Baum heisst Malus. Drei Kinder haben mit dem Lehrer ein Loch gegraben. Wir brauchten Werkzeuge: Schaufeln und einen grossen Hammer. Wir stellten Malus ins Loch. Herr Plüss hat den Pfahl eingehämmert. Der Baum hatte Durst. Drei Kinder und Frau Hubatka haben ihm Wasser gegeben. 21 Kinder hatten Freude am Baum. Wir machten am Schluss eine Klassenfoto mit dem neuen Baum.
Naim und Siri

Wolfsgeheul und Sternenstaub – Sommertheater im Schulhaus Unterholz

Fotos: Daniela Kubli, Elternforum Mehrklassenschulen

Auch in diesem Sommer wollten wir ein Theater einstudieren. Im Frühling haben wir die Rollen gewählt. Alle aus der Klasse sagten, was sie für eine Figur sein wollten: Ein Wolf, ein Fuchs, ein Polizist, ein Löwe und so weiter. Dann haben wir uns Ideen ausgedacht: Was könnten diese Figuren miteinander erleben? Wir malten Plakate und schrieben Einladungen und verschickten sie. Zwei Wochen vor dem Fest haben wir mit den Proben begonnen. Wir spielten draussen vor dem Schulhaus. In den drei Tagen vor der Aufführung übten wir täglich. Das war sehr, sehr anstrengend. Wir mussten bereit sein, lebendig spielen und deutlich sprechen.

Und das passiert in unserem Theaterstück: Figuren aus Büchern gelangen in die Wirklichkeit – ausgerechnet ins Schulhaus in den Sommerferien. Drachen, Bären, Prinzessinnen und eine Ninja-Kämpferin treiben sich herum. Das gibt eine Aufregung für den Wildhüter, die Polizei und die Nachbarn und vor allem ein Stress für die Lehrerin, die bald heiraten soll. Am Schluss gelangen die Buchfiguren durch einen «Literatunnel» zurück in ihre Geschichten – fast alle jedenfalls. Dabei hilft der Sternenstaub, den eine Superheldin besorgt. Vorher gibt es noch fliegende Kleider, gefährliches Feuer, Explosionen und lautes Geheul.

Viele Gäste kamen am Mittwoch vor den Sommerferien zu unserem Fest. Sie filmten und fotografierten uns. Einige von uns waren geschminkt. Wir waren sehr aufgeregt, weil es bei der Hauptprobe viele Pannen gegeben hatte. Doch bei der Ausführung klappte alles wie am Schnürchen. Das Publikum sass beim Zaun unter vier Zelten. Wir sagen im Theater auch zwei Lieder und tanzten zur Melodie von «Surfin’USA».

Das Theater dauerte 70 Minuten. Am Schluss bekamen wir viel Applaus und Komplimente. «Die ganze Klasse hat es gut gemacht!», sagten die Leute. Wir freuen uns schon auf das nächste Sommertheater.

Kinder der 1.-3. Klasse Unterholz und Mark Plüss

Vernissage im Kindergarten Ringwil

Seit Wochen malen und gestalten die Kinder fleissig. Auf den Spuren von Claude Monet tauchten wir immer tiefer in die Malerei ein. Wir entdeckten, was mit den drei Grundfarben (rot, gelb und blau) für neue Farben gemischt werden können und erforschten, welchen Einfluss das Licht auf Farben hat. Mit Pinsel, Farbe und Leinwand malten wir draussen in der Natur – so wie Claude Monet.

Am Mittwoch, 30. Mai war es endlich so weit und der Kindergarten Ringwil verwandelte sich in eine Kunstausstellung. Die Kinder präsentierten voller Stolz eine schöne Sammlung an verschiedenen Kunstwerken. Trotz heftigem Regen und Hagel war die Vernissage rege besucht und für die kleinen Künstler ein tolles und erfolgreiches Erlebnis.

 

 

Ein Besuch im Kunstmuseum Zürich

Nun haben wir schon so viel über den Künstler Claude Monet gehört und Fotos von seinen Bildern angeschaut. Jetzt wurde es Zeit ein echtes Kunstwerk von Monet zu sehen. So reisten wir mit Bus und Zug zum Kunsthaus Zürich. Dort durften wir zwei Seerosenbilder von Monet bewundern. Wir sahen noch andere spannende Skulpturen und schöne Bilder. Am Schluss durften wir im Malatelier selber noch aktiv sein. Es war ein schöner und erlebnisreicher Ausflug nach Zürich.

Malen wie Claude Monet – Kindergarten Ringwil

Eindrücke sammeln und aufs Papier bringen – dies tat Claude Monet. Er hielt auf seinen Bilder immer wieder neu Eindrücke fest. Und genau probierten wir selbst aus. Zum Glück gibt es den Ringwiler Weiher – dort konnten wir unsere Eindrücke vom Wasser festhalten und es entstanden viele schöne Kunstwerke.

Waldmorgen Kindergarten Ringwil

 

Wir gehen regelmässig in den Wald. Dort geniessen wir die Zeit dort in der Natur und haben einen wunderschönen Waldplatz, den uns Familie Grimm zur Verfügung stellt – vielen herzlichen Dank!!

Während unseren Waldausflügen fehlte uns jedoch ein gemütliches Waldsofa um im Kreis zu sitzen, Geschichten zu hören und zu singen. Eine Garderobe wurde von den Kindern auch gewünscht, so dass die Rucksäcke nicht immer am Boden liegen. Hinzu kamen noch Holzbänke um das Feuer und einen kleinen Holzunterstand.

An einem Freitagmorgen machten wir uns mit Verstärkung von einigen Eltern auf den Weg in den Wald. Das Wetter war nicht gerade frühlingshaft, doch von ein paar Regentropfen liess sich niemand die Freude und den Eifer nehmen. Dank den vielen fleissigen Händen ging die Arbeit gut voran. Wir hatten nachher noch Zeit um einen feinen Znüni zu geniessen und die Bänkli ums Feuer zu testen.

Es ist wunderbar zu sehen, was man schaffen kann, wenn so viele Personen mithelfen!

Herzlichen Dank an alle die mitangepackt haben. Wir haben jetzt einen wunderschönen Waldplatz und freuen uns auf ganz viele erlebnisreiche Waldstunden.

Hopp die Kiste!

Wir von der Schule Unterholz machten zum ersten Mal am Fasnachtsumzug mit. Unsere Gruppe hiess «Hopp die Kiste». Warum?

Ein Vater hat uns 28 blaue Kisten geschenkt. Daraus haben wir zu zweit oder zu dritt Wagen gebaut. Wir haben Räder montiert oder die Kisten auf ein anderes Fahrzeug geschraubt. Leiterwagen, Schubkarren und sogar einen Kinderwagen haben wir in unserer Garage umgebaut. Oft gab es dabei kalte Finger. Das Dachzimmer im Schulhaus war voll mit Kostümen. Wir verkleideten uns als Hexen, Ritter, Vampire, Tänzerinnen, Käfer, Gangster, Elfen, Feen oder Prinzessinnen und haben cool ausgesehen.

Am Samstag um halb zwei haben wir uns bei der Badi getroffen. Die ganze Klasse war dabei – alle! Wir stellten uns hinter dem Hippie-Bus für den Umzug bereit. Dann ging es los. Viele Leute haben uns erkannt. Ihr seht witzig aus, haben sie gesagt. Wir schossen den Zuschauern Konfetti an und sie uns auch. Das war toll! Einige Leute spritzten Luftschlangenspray in unsere Wagen. Am Boden haben wir ganz viele Süssigkeiten gefunden. Unsere Lehrpersonen waren auch verkleidet: Als altmodischer Lehrer und altmodische Lehrerin. Sie verteilte Zeltli und tanzte und er hat den Leuten Lineale geschenkt.

Schon war der Umzug vorbei. Jetzt machten wir die letzte Konfettischlacht. Viele von uns haben Konfetti nach Hause mitgenommen. In der Schule haben wir unsere Wagen wieder auseinandergebaut. Es hat uns riesig Spass gemacht und wir würden gerne wieder mitmachen.

Text von den Schülerinnen und Schülern der 2. Klasse und Mark Plüss. Bild: Daniela Kubli

 

Pausenplatz Unterholz nominiert für VEZ-Preis

Die KEO Zürich (Kantonale Elternmitwirkungs-Organisation) vergibt jedes Jahr einen Preis («VEZ-Preis») für ein besonders gelungenes Projekt in der Elternmitwirkung. Die nächste Verleihung ist am 18. März 2018. Das Elternforum der Mehrklassenschulen Hinwil gehört mit dem Projekt «Pausenplatz Unterholz» zu den drei Nominierten für den Preis. Dies freut uns sehr und wir drücken dem Elternforum die Daumen für den Final.

Advent im Schulhaus Unterholz

An ihrer Weihnachtsfeier führte die Unterstufe Unterholz ein Puppentheater auf. Die dritte Klasse führte Buch über die Vorbereitungen.

Oktober
Im Herbst haben wir bei Familie Wälchli Äpfel aufgelesen. In unserer Garage haben wir sie aufbewahrt. Später haben wir sie gewaschen und in Scheiben geschnitten. Nun kamen sie in den Dörrex. Ein Dörrex hat Gittersiebe. Er ist wie ein Fön. Er dörrte die Apfelstücke. Wir versuchten ein paar, sie waren weich und süss. Wir verpacken sie in 57 Säcklein und verschenken sie an Weihnachten. Jan

November
Wir haben Briefe geschrieben und Grosseltern Gotten, Göttis, Eltern, Freunde und Cousinen eingeladen zu unserer Feier. Dazu haben wir Zeichnungen gemalt und beigelegt. Viele Leute haben geantwortet. Wir haben 93 Anmeldungen bekommen. Hat es wohl genug Plätze im Schulzimmer? Larina

6. Dezember
Während wir am Arbeiten waren, läutete eine Glocke, die Tür ging auf und der Samichlaus kam herein. Er war alleine und hatte keinen Esel dabei und keinen Schmutzli. Er war gross, lustig und nett. Er hatte einen Sack dabei und ein grosses Buch, dort stand alles über uns drin. Der Samichlaus hatte eine Brille an und unter dem roten Mantel trug er einen schwarzen Pulli. Wir mussten Verse auswendig aufsagen. Die einen konnten es nicht so gut, aber am Ende ist doch alles gut herausgekommen. Der Samichlaus wusste von jedem etwas. Das meiste war Gutes. Alle bekamen einen Grittibänz. Die einen dachten, es hätte Schokolade darin. Wir waren alle aufgeregt. Am Schluss sagten die einen, dieser Samichlaus sei nicht echt gewesen. Das glaube ich auch. Robin

Handpuppen
Aus Styroporkugeln haben wir Handpuppen gemacht. Mit Modelliermasse haben wir die Gesichter geformt. Es war schwierig, aber sie sehen cool aus. Dann mussten wir Kleider nähen. Nachher haben wir die Puppen angemalt. Mit Holzperlen haben wir ihnen Augen gemacht. Wir haben Haare angeklebt. Es war nicht so einfach und sie sehen toll aus und die Kleider sind auch schön geworden. Alle sind verschieden. Nun spielen wir mit den Puppen. Es braucht Übung, sie hoch zu halten. Elsa

Musik
Wir üben drei Lieder. Eines heisst «Stern über Bethlehem». Vier Kinder singen eine Strophe solo und unsere Lehrerin Frau Hubatka spielt Geige. «Liese rieselt der Schnee» singen wir mal laut und dann wieder leise. Das Lied «Was soll das bedeuten» begleiten wir mit Glockenspielen. Anna

Aufführung
Am Donnerstag 21. Dezember zeigen wir ein 30 Minuten langes Theaterstück. Es kommen zwei alte und vier junge Hirten vor. Die helfen armen Leuten, und die armen Leute geben ihnen Tipps, um ihre Lämmer wieder zu finden. Wir müssen unsere Rollen auswendig können, das ist schwierig. Wir müssen die Puppen ruhig halten und laut sprechen. Wir hoffen, dass es toll wird und den Leuten gefällt. Marvin

Eine Nacht im Schulhaus
Nach dem Theater können wir im Schulhaus schlafen, die Mädchen im Dachzimmer und die Knaben im Schulzimmer. Wir gehen erst spät ins Bett. Wir brauchen einen Schlafsack und Pyjamas. Am Freitag geniessen wir in der Schule das Morgenessen. Wir müssen nach dem Morgenessen aufräumen. Nachher dürfen wir spielen bis 11:45 Uhr und dann sind Weihnachtsferien. Elin