Hervorgehobener Beitrag

Blog der Primarschule Aussenwachten Hinwil

Hier finden Sie Nachrichten zur Primarschule Aussenwachten Hinwil. Mit dem Menü rechts können Sie je nach Interesse die Auswahl der Nachrichten einschränken.
Im «TOP Hiwil» (Info-Zeitschrift der Gemeinde) erscheinen regelmässig Berichte über unsere Schule. Zum Archiv der Schulseiten im TOP hier klicken.

Pizza selber machen und geniessen :-)

Am letzten Tag vor den Herbstferien freuten wir uns alle auf unser gemeinsames Pizzaessen.

Den Teig stellten wir selber her, schon ziemlich früh am Morgen, damit er genug Zeit hatte, schön aufzugehen.

Am Mittag dann nahmen wir uns genügend Zeit, in Vierergruppen die Pizzas nach Wunsch zu belegen, zu backen und schliesslich zu geniessen.

Das war ein toller Anlass, mmhh

E-Geschichte von Anouk und Cyra, 1. Klasse

Es war einmal eine Ente, sie hiess UA. Sie schwamm in ihrem Teich. Da kam ein Elefant zum Teich. Die Ente erschrak und versteckte sich im Gebüsch. Der Elefant trank und ging wieder weg. Die Ente kam aus dem Gebüsch hervor: «Huch, das war knapp. Wenn der Elefant alles Wasser aus dem Teich getrunken hätte, hätte ich sterben können!»
Etwas später kam ein Esel zum Teich. Die Ente begrüsste ihn: «Hallo Esel.» Der Esel grüsste zurück.
«Wie geht es Dir?», fragte die Ente.
«Gut, danke», antwortete der Esel.
«Schau mal, wie gut ich schwimmen kann!», sagte die Ente zum Esel.
Dann kam ein Elch zum Teich.
«Hallo Elch», begrüssten Esel und Ente den Elch.
«Was machst Du?», erkundigte sich der Esel.
«Ich gehe in die Ferien», antwortete der Elch.
«Oh, darf ich auch mitkommen?», fragte der Esel.
So gingen der Elch und der Esel zusammen in die Ferien.
Die Ente blieb am Teich zurück und rief: «Ihr könnt mich doch nicht alleine lassen!»
Nach einiger Zeit kamen der Esel und der Elch an einen Teich. Der Teich kam ihnen bekannt vor. Eine Ente schwamm darin. «Hallo, ich bin die Ente UA, kennt ihr mich nicht mehr?»
Sie freuten sich über das Wiedersehen.
Da kam der Elefant. Die Ente erschrak.
«Ich bin doch ein lieber Elefant. Kennst Du mich nicht mehr?»
So wurde die Ente, der Elefant, der Esel und der Elch Freunde.

Ameisen Exkursion

Am 30.09. war unsere Klasse in der näheren Umgebung auf einer Exkursion, die von Pro Natura geleitet war. Das Thema war die Ameisen. Wir hatten uns zuvor im Unterricht bereits damit beschäftigt und wussten deshalb schon einiges. Dennoch konnten wir viel dazulernen. Wir bearbeiteten Posten, hatten Gelegenheit Fragen zu stellen, und ein tolles Geländespiel gehörte auch noch zum Programm.

Das war ein lehrreicher und spannender Anlass.

Erntezeit im Schulgarten

Über die Sommerferien war vieles gewachsen in unserem Schulgarten. Zeit für die Ernte! Die Kartoffeln wollen bis zum Räbeliechtliumzug lagern. Den Rest verteilten wir. Und die Melonen assen wir sofort auf – mmh!

Neues aus dem Schulhaus Unterholz

In den Sommerferien ist unser Schulhaus umgebaut worden. Im Dachgeschoss ist nun ein grosser Raum. Die Holzbalken in der Mitte gefallen uns. Auf dem Sofa können wir gemütlich lesen. Es hat viel Platz, wir können auch Sachen stehen lassen. Das Wohnzimmer im ersten Stock ist grösser geworden, jetzt hat die ganze Klasse Platz, auch für die Handarbeit und für die Lunchschule. Dafür ist die Bibliothek ganz klein. Wir haben eine zweite Garderobe bekommen. Die Türen sind schön neu angemalt. Die Haustüre geht jetzt nach aussen auf. Auf jedem Stock hängt ein Plan. Dort steht, wo man rausrennen kann, wenn es brennt.

Am ersten Schultag
Wir haben aus Karton Körbe gefaltet.  Aus dem Garten haben wir Gemüse, Früchte und Kräuter geholt. Die haben wir in die Körbe gelegt und nach Hause gebracht. Das war ein schöner Gartengruss.

 

Unser Schulgarten
In unserem Garten wächst sehr vieles, und zwar Mais, Kartoffeln, Radieschen, Karotten, Tomaten, Gurken, Peperoni, Blumenkohl, Sonnenblumen, Sellerie, Erdbeeren, Kohlrabi und sogar Melonen. Wir haben Pflanzen gesetzt und gesät. Graben, hacken, wässern und jäten müssen wir auch. Es wächst noch mehr Gemüse. Wir pflücken es und ernten auch die Früchte. Im Garten arbeiten wir gerne und wir können das Gemüse zum Znüni essen, das ist lecker.

Die Lunchschule
Manche Kinder bleiben zum Mittagessen im Schulhaus. Wir bringen unser Essen mit und versorgen es im Kühlschrank. Manchmal essen wir auch etwas aus dem Schulgarten. In der Küche hat es Gewürze, Ketchup, Geschirr und Besteck. Es hat zwei Mikrowellen zum Wärmen. Die Lehrer und Frau Plüss passen auf uns auf. Es gibt auch Regeln, zum Beispiel nicht schreien. Nach dem Essen müssen wir die Zähne putzen. Danach machen wir unsere Hausaufgaben im Schulzimmer. Wenn wir fertig sind, spielen wir draussen. Man kann auch etwas helfen rund ums Schulhaus oder in der Garagen-Werkstatt etwas bauen, zum Beispiel ein Feuerwehrauto. Wir finden die Lunchschule super. Es ist toll, am Mittag mit den Freunden zusammen zu sein.

Text von der 1.-3. Klasse Unterholz, Andrea Hubatka und Mark Plüss

Wasser, Rauch und Wunderbohnen

Knapp 100 Gäste verfolgten am 12. Juli die Aufführung der Unterstufe Unterholz. Geboten wurde ein Theater mit Tanz und Gesang unter freiem Himmel mit dem Schulhaus und dem Spielplatz als Bühne. Waghalsige Piraten, eine königliche Familie, energische Bäuerinnen, unerschrockene Feuerwehrmänner, ein Drache und die Hofnärrin sorgten für Spektakel. Den Piratentanz mit Schlussbukett hatte Schulsozialarbeiterin Tamara Dorigoni mit der Klasse einstudiert.

Fotos: Daniela Kubli, Elternforum Mehrklassenschulen

Fruchtspiesschen – lecker!

Am 12.07.2017 haben die 1./2. und die 5./6. Klasse gemeinsam Fruchtspiesschen hergestellt. Mit diesem kleinen Projekt haben sich die Göttis/Gottis aus der 6. Klasse von ihren Kindern verabschiedet.

Während der ganzen Arbeit und auch danach beim Geniessen auf dem Pausenplatz herrschte eine überaus friedliche Stimmung. Die Spiesschen waren lecker!!

Die 5./6. Klasse im Klasselager

Am Morgen der Hinreise waren alle top fit auf dem Pausenplatz. Die meisten der Klasse freuten sich auf den Schlafplatz im Strohlager.
Wir machten uns mit den Velos auf den 75km langen Weg ins Lagerhaus. Als wir am Mittag bei der Thur eine Pause machten, gingen die einen sogar im Fluss baden. Alle ausser Laurin kamen ganz erschöpft auf dem Bolderhof an.

Am Dienstag begann das eigentliche Lagerprogramm. Wir besuchten die Burg Hohenklingen und erhielten dort eine interessante und unterhaltsame Führung. Danach lernten wir mit einem Fotoauftrag die Altstadt Stein am Rhein besser kennen. Mit den ergatterten Punkten konnten wir uns dann einen Zvieri kaufen.
Am Mittwoch hatten wir einen Erlebnistag auf dem Bolderhof. Kühe frisieren, backen, Wegerich stechen, Joghurt herstellen stand auf dem Programm. In der Nacht gingen wir auf eine Führung mit dem Nachtwächter.
Am Donnerstag besuchten wir die Kletterhalle. Es gab eine Route, da war ich fast zuoberst. Ich zitterte so fest, dass ich schlussendlich runterfiel. Danach besuchten wir eine grosse Badi in Schaffhausen.

Als wir am Freitag packten und unsere Velos auf den Anhänger luden, mit dem Zug und Bus nachhause fuhren, waren alle kaputt und müde.

Ich fand das Klassenlager mega toll und witzig!

Rafael Brönnimann