Hervorgehobener Beitrag

Blog der Primarschule Aussenwachten Hinwil

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Räbeliechtli im Unterholz

Text von der 2. Klasse und M. Plüss

Für unseren Umzug vom 9. November haben wir vieles vorbereitet. Wir alle haben die Kartoffeln geschält. Sie waren aus dem Schulgarten und dann haben wir daraus Suppe gemacht.
Mit Tannenzweigen haben wir zwei Leiterwagen geschmückt. Wir haben blaue Kartoffeln aus unserem Garten gesammelt. Dann haben wir sie in Scheiben geschnitten, gesalzen und gewürzt und in den Backofen getan. Und dann nur warten und manchmal schauen gehen – schon waren die Chips fertig.
Wir haben die Räben von unserem Schulgarten geschnitzt. Weil die sehr klein gewesen sind, haben wir noch grössere bestellt. 40 grosse Räben haben wir geschnitzt. Viele Mütter und ein Vater haben mitgeholfen. So waren wir am Mittag fertig. Die kleineren Räben brauchten wir für die Tischdekoration.
In der Garage haben wir eine Wirtschaft eingerichtet mit Tischen und Bänken. Um 18 Uhr sind 50 Gäste gekommen. Es waren Geschwister und Eltern. Wir haben die Kerzen angezündet. Dann zogen wir los.
Bei vier Häusern haben wir gesungen. Den Leuten hat es gefallen und wir hatten auch Spass. Wir haben für das Singen Geld für die Klassenkasse bekommen und Süssigkeiten. Wir sind weit gelaufen im Dunkeln. Unsere Räbeliechtli haben schön geleuchtet in der Nacht. Das Wetter war trocken und nicht so kalt.
Zurück im Schulhaus haben wir Suppe, Würste und Dessert gegessen. Es gab auch noch Punsch. Wir haben danach im Dunkeln Fussball gespielt und auf der Rutschbahn getobt.  Es war toll und lustig, wir haben viel erlebt und es war spannend. Am Freitag haben wir in 30 Minuten alles aufgeräumt.

Räbeliechtliumzug Ringwil 2017

Am Donnerstagabend, 2. November erlebten wir bei gutem Wetter einen sehr schönen Räbeliechtliumzug. Es gab wunderschön geschnitzte Räben und kunstvoll gestaltete Wagen zu bestaunen. Mit einem Herbstlied starteten wir den Umzug auf dem Pausenplatz. Er führte uns via Girenbadstrasse zum Ringwiler Weiher und wieder zurück zum Schulhaus. Zwischendurch erklangen viele Lieder, welche die Kindergarten- und Schulkinder fleissig geübt hatten und zum Besten gaben. Alle Kinder freuten sich riesig auf die warmen Wienerli und Brötli, welche vom Verkehrsverein Hinwil gesponsert wurden: vielen herzlichen Dank! Der feine Tee dazu wurde uns vom Vollzugszentrum Bachtel offeriert, auch dafür: vielen herzlichen Dank! Wir danken auch der Feuerwehr Hinwil für die Verkehrsregelung und Manuel Pezzotti für das Lichterlöschen. Es war ein wunderschöner und lichterfüllter Abend und wir möchten allen Helfern danken, die dazu beigetragen haben.

Debora Hürlimann, Claudia Peter, Noemi Pfister, Sabrina Fischer und Bettina Moor

Lehrerinnen von Ringwil

Eine verzweigte Geschichte

Eine Geschichte, bei der man selber wählen kann, wie’s weiter gehen soll?

Ausprobieren: Ausgehend von einer Anfangssituation haben die Kinder der 3.-6. Klasse der Schule Unterbach sich unterschiedliche Fortsetzungen ausgedacht, so dass sechs verschiedene Geschichten gelesen werden können…

Viel Lesevergnügen!

Pizza selber machen und geniessen :-)

Am letzten Tag vor den Herbstferien freuten wir uns alle auf unser gemeinsames Pizzaessen.

Den Teig stellten wir selber her, schon ziemlich früh am Morgen, damit er genug Zeit hatte, schön aufzugehen.

Am Mittag dann nahmen wir uns genügend Zeit, in Vierergruppen die Pizzas nach Wunsch zu belegen, zu backen und schliesslich zu geniessen.

Das war ein toller Anlass, mmhh

E-Geschichte von Anouk und Cyra, 1. Klasse

Es war einmal eine Ente, sie hiess UA. Sie schwamm in ihrem Teich. Da kam ein Elefant zum Teich. Die Ente erschrak und versteckte sich im Gebüsch. Der Elefant trank und ging wieder weg. Die Ente kam aus dem Gebüsch hervor: «Huch, das war knapp. Wenn der Elefant alles Wasser aus dem Teich getrunken hätte, hätte ich sterben können!»
Etwas später kam ein Esel zum Teich. Die Ente begrüsste ihn: «Hallo Esel.» Der Esel grüsste zurück.
«Wie geht es Dir?», fragte die Ente.
«Gut, danke», antwortete der Esel.
«Schau mal, wie gut ich schwimmen kann!», sagte die Ente zum Esel.
Dann kam ein Elch zum Teich.
«Hallo Elch», begrüssten Esel und Ente den Elch.
«Was machst Du?», erkundigte sich der Esel.
«Ich gehe in die Ferien», antwortete der Elch.
«Oh, darf ich auch mitkommen?», fragte der Esel.
So gingen der Elch und der Esel zusammen in die Ferien.
Die Ente blieb am Teich zurück und rief: «Ihr könnt mich doch nicht alleine lassen!»
Nach einiger Zeit kamen der Esel und der Elch an einen Teich. Der Teich kam ihnen bekannt vor. Eine Ente schwamm darin. «Hallo, ich bin die Ente UA, kennt ihr mich nicht mehr?»
Sie freuten sich über das Wiedersehen.
Da kam der Elefant. Die Ente erschrak.
«Ich bin doch ein lieber Elefant. Kennst Du mich nicht mehr?»
So wurde die Ente, der Elefant, der Esel und der Elch Freunde.

Ameisen Exkursion

Am 30.09. war unsere Klasse in der näheren Umgebung auf einer Exkursion, die von Pro Natura geleitet war. Das Thema war die Ameisen. Wir hatten uns zuvor im Unterricht bereits damit beschäftigt und wussten deshalb schon einiges. Dennoch konnten wir viel dazulernen. Wir bearbeiteten Posten, hatten Gelegenheit Fragen zu stellen, und ein tolles Geländespiel gehörte auch noch zum Programm.

Das war ein lehrreicher und spannender Anlass.

Erntezeit im Schulgarten

Über die Sommerferien war vieles gewachsen in unserem Schulgarten. Zeit für die Ernte! Die Kartoffeln wollen bis zum Räbeliechtliumzug lagern. Den Rest verteilten wir. Und die Melonen assen wir sofort auf – mmh!